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	<title>Neuigkeiten aus Mbigili</title>
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	<description>Berichte über den Aufbau eines Kinderdorfes für Aids-Waisen in Iringa / Tansania</description>
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		<title>Berichte aus dem Waisenhaus in Mbigili</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 21:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

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<p><code><code></code><code></code><code></code><br />
</code></p>
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		<title>Was geschah im April..?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der April war genau wie der März ein sehr ruhiger Monat. Vom zweiten April an hatten wir für einige Tage Besuch von Ulla Dannhäuser aus Bonn, deren Töchtern  Linda und Marie, die darüber nachdenken, ein Jahr als Freiwillige in Afrika zu arbeiten. Ostern, eine Woche später, wurde bei uns groß gefeiert. Die Kinder bastelten Eierbecher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der April war genau wie der März ein sehr ruhiger Monat. Vom zweiten April an hatten wir für einige Tage Besuch von Ulla Dannhäuser aus Bonn, deren Töchtern  Linda und Marie, die darüber nachdenken, ein Jahr als Freiwillige in Afrika zu arbeiten.</p>
<p>Ostern, eine Woche später, wurde bei uns groß gefeiert. Die Kinder bastelten Eierbecher und bemalten Deko-Eier aus Papier. Anschließend gab es ein großes Süßigkeitensuchen im Kinderdorf gefolgt von einem Festessen am Abend.</p>
<p>Mitte des Monats verbrachten einige Kinder einen Tag auf einer Lodge von Freunden von Beate, direkt bei der Isimila Stone Age Site. Es wurde gesungen, getanzt, Kreisspiele gespielt und zum Abschluss gab es eine Wanderung durch den Canyon. Versorgt wurden sie mit unserem frisch gebackenen Brot und Soda. Hauptattraktion war für die Kinder aber ein zum Safariwagen umgebautes deutsches Feuerwehrauto auf dem sie herumklettern konnten. Alles in allem war der Tag ein großer Erfolg, der die Kinder restlos begeisterte.</p>
<p>Der Bau des Maxihauses geht seiner Vollendung entgegen. Im Augenblick fehlen lediglich noch Anstrich und der Einbau der Türen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Philip Thelen</p>
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		<title>Sponsorenreise</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 10. bis 24. August 2012 findet eine Sponsorenreise nach Tansania statt. Auf dem Programm stehen Citytour in Dar Es salaam, Iringa, 2 Safariübernachtungen, 2-3 Tage Kinderdorf, Isimila, 2 Nächte Stone Town Sansibar, 2 Tage Sansibar Strand mit Inselausflügen, Künstlerviertel/-dorf, Änderungen vorbehalten Teilnehmer: 12 &#8211; 15 Kontaktadresse: ingrid.pahnke@gmx.de Nach dem 12. April können wir Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 10. bis 24. August 2012 findet eine Sponsorenreise nach Tansania<br />
statt. Auf dem Programm stehen Citytour in Dar Es salaam, Iringa, 2<br />
Safariübernachtungen, 2-3 Tage Kinderdorf, Isimila, 2 Nächte Stone<br />
Town Sansibar, 2 Tage Sansibar Strand mit Inselausflügen,<br />
Künstlerviertel/-dorf, Änderungen vorbehalten<br />
Teilnehmer: 12 &#8211; 15<br />
Kontaktadresse: <a title="javascript:void(0)">ingrid.pahnke@gmx.de</a><br />
Nach dem 12. April können wir Ihnen nähere Angaben schicken.<br />
Bitte lassen Sie sich vormerken.</p>
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		<title>Was geschah im März</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der März war für uns ein Monat der Routine, soweit das im turbulenten Kinderdorf möglich ist. Nach langer Zeit haben wir nun endlich Prisca, die ihre Ausbildung zur Köchin bei den Konsolata-Sisters beendet hat, als neue Küchenmama bei uns aufgenommen. Sie soll ihre Ausbildung in die Abläufe der Küche einbringen und unsere sonst recht wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der März war für uns ein Monat der Routine, soweit das im turbulenten Kinderdorf möglich ist.</p>
<p>Nach langer Zeit haben wir nun endlich Prisca, die ihre Ausbildung zur Köchin bei den Konsolata-Sisters beendet hat, als neue Küchenmama bei uns aufgenommen. Sie soll ihre Ausbildung in die Abläufe der Küche einbringen und unsere sonst recht wenig abwechslungsreiche Essensauswahl ein wenig aufbessern. Schon jetzt übertrifft sie mit ihren Kochkünsten unsere Erwartungen.</p>
<p>Um eine andere Ausbildung ging es eine Woche später, als unsere Kindergärtnerin Modesta und unsere HBC (Home Based Care) Mama Semeni dem nahegelegenen IOP Center einen Besuch abstatteten, um sich dort eine Woche lang über deren Arbeitsweise im Montessori Kindergarten bzw. über das dort angewendete Home Based Care Programm zu informieren und zu hospitieren. Die beiden kamen mit neuen Erfahrungen und neuer Motivation zurück und haben bereits angefangen die neuen Eindrücke umzusetzen.</p>
<p>Eine Woche später gab es als Belohnung für unsere bravsten Kinder am Freitag den 16. 03. etwas ganz besonderes. Im Neema Crafts Restaurant in Iringa fand eine International Dance Competition statt, zu der auch wir vom AOHM eingeladen waren. 15 Kinder, die sich dieses Schmankerl mit gutem Benehmen und viel Arbeit verdient hatten, durften einen Abend lang die verschiedenen Darbietungen genießen und bewiesen dabei auch selbst ordentlich Sinn für Rhythmus.</p>
<p>Viele Grüße aus dem Kinderdorf</p>
<p>Philip Thelen</p>
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		<title>Was geschah im Januar und Februar?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Februar war ein turbulenter Monat mit Höhen und Tiefen, neuen Gesichtern, viel Besuch und viel zu tun. Zunächst ins Gewicht fällt der Besuch von Klaudia Schmitz und Marlies Ballmann-Wahl vom Verein in Schaephuysen, die seit Mitte Januar im Kinderdorf kräftig mit anpackten. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf dem Projekt Home Based Care, einem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Februar war ein turbulenter Monat mit Höhen und Tiefen, neuen Gesichtern, viel Besuch und viel zu tun.  Zunächst ins Gewicht fällt der Besuch von Klaudia Schmitz und Marlies Ballmann-Wahl vom Verein in Schaephuysen, die seit Mitte Januar im Kinderdorf kräftig mit anpackten. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf dem Projekt Home Based Care, einem der Nebenprojekte des Kinderdorfs, bei dem es darum geht, Kinder aus bedürftigen Familien mit den nötigsten Grundnahrungsmitteln, Medizin und Schulbedarf zu unterstützen. Klaudia und Marlies nahmen im Zuge ihrer Arbeit nicht nur das HBC Programm des AOHM unter die Lupe, sondern hospitierten auch für mehrere Tage im IOP, einem benachbarten Waisenheim mit bedeutend größerer HBC Abteilung, um Eindrücke und Ideen zu sammeln.   Nach dem Besuch von 5 Familien, die für ihre Kinder um Aufnahme ins Kinderdorf gebeten hatten, wurde uns außerdem klar, dass die Kriterien für eine HBC Versorgung oder eine eventuelle Aufnahme ins Kinderdorf immer wieder überprüft werden müssen.  In der dritten Februarwoche verabschiedeten sich dann Klaudia und Marlies und machten sich auf die lange Heimreise nach Deutschland.</p>
<p>Einige Tage zuvor hatten wir Zuwachs im Kinderdorf bekommen, der unsere Aufmerksamkeit sehr beanspruchte. Fausta (2 Jahre) und Savio (9 Monate), noch verstört vom plötzlichen Tod der Mutter, wurden von ihrem überforderten Vater ins Kinderdorf gebracht. Mittlerweile leben sich die beiden relativ gut ein, obwohl für Fausta im Moment noch dadurch Probleme entstehen, dass sie ausschließlich ihre Stammessprache spricht.</p>
<p>Zuwachs gab es auch bei den permanenten Helfern im Kinderdorf. So werden wir seit etwa Mitte des Monats von Luna unterstützt, die als Praktikantin in der Schule im nahegelegenen Dorf Englischunterricht gibt. Hilfe erhält sie dabei von Malenka, die ebenfalls seit kurzem in der Schule einen Englischclub leitet.</p>
<p>Auch die weitere Hilfe für die Schule durch Arbeitsmaterial wie Bücher und Schreibpulte macht gute Fortschritte. Überhaupt läuft die Arbeit im Kinderdorf momentan ausgezeichnet. Nach längerer Pause läuft nun auch der Brotverkauf seit Anfang des Monats wieder regelmäßig, und wöchentlich liefert das AOHM nun 15 Brote an Supermärkte in Iringa.</p>
<p>Seit Ende Januar nimmt das AOHM an einer amerikanischen Kooperationsstudie teil, die untersucht, wie gut das „Plumpy Nut“ Programm anschlägt; ein Ernährungsprogramm, das unter- oder fehlernährte Kinder mit einem Nahrungsergänzungsmittel versorgt, speziell entwickelt, um das Ernährungsdefizit und Folgeschäden aufzufangen.  Harriet, ein 14 Monate altes Kind, das im Januar mit starker Unterernährung zu uns kam, nimmt teil, wird wöchentlich gewogen und macht große Fortschritte. Sie ist seit dem viel aktiver, fröhlicher und macht mittlerweile sogar erste Laufversuche, an die bis dato nicht zu denken war.</p>
<p>Zu guter Letzt erhielten wir Ende des Monats Besuch von Roland Z. und seinem Sohn Mark, die das AOHM ein Jahr zuvor bereits besucht hatten. Roland arbeitet in Iringa am Aufbau eines Trainings- und Informationszentrums für die Eltern behinderter Kinder, die bis jetzt in Ostafrika wenig bis gar keine Unterstützung erfahren.     Es grüßen aus Mbigili      Beate Mundt, Malenka und Philip</p>
<p>Im Januar kehrt die Normalität zurück ins Kinderdorf. Die Schule<br />
beginnt, 29 Kinder besuchen jetzt die Grundschule in Mbigili-<br />
hier die Direktorin der Schule mit einigen unserer Kinder-<br />
nur noch neun verbleiben in unserem  Kindergarten, insgesamt 8 Kinder<br />
besuchen verschiedene weiterführende Secondary Schools in Iringa.</p>
<p><img title="Foto Kindergarten im AOHM, Schule in Mbigili" src="http://cookies.ch/swm/userfiles/2/image/board.jpg" alt="" width="320" height="213" /><img src="http://cookies.ch/swm/userfiles/2/image/schule_mbigili.jpg" alt="" width="320" height="213" /></p>
<p>
Foto Kindergarten im AOHM, Schule in Mbigili</p>
<p>
Unsere Freiwilligen Philip und Malenka haben den Brot- und Pilzverkauf<br />
organisiert und leichte Verbesserungen wie Hefezopf eingeführt, welcher<br />
von Mama Oliva perfekt gebacken und in der Stadt gern gekauft wird.</p>
<p>
<img src="http://cookies.ch/swm/userfiles/2/image/hefezopf.jpg" alt="" width="320" height="213" /><img src="http://cookies.ch/swm/userfiles/2/image/pilze.jpg" alt="" width="213" height="320" /></p>
<p>
Foto Mama Oliva mit  Hefezopf, Pilze</p>
<p>
Der Hühnerhof wurde um einige Quadratmeter vergrößert und ein Inkubator,<br />
der mit Kerosin befeuert wird,  angeschafft, um effektiver Eier<br />
ausbrüten zu lassen.</p>
<p>
<img src="http://cookies.ch/swm/userfiles/2/image/inkubator.jpg" alt="" width="320" height="273" /></p>
<p>
Foto Inkubator Hühnerhaus</p>
<p>
Die Maxihäuser sind fast fertig, es warten bereits 11 Waisenkinder aus<br />
den umliegenden Dörfern darauf, mit uns zu wohnen, sobald die 8 großen<br />
Jungs und 8 Mädchen in ihre neuen Häuser ziehen. Zwei weitere Hausmamas<br />
werden gerade eingearbeitet.</p>
<p>
<img src="http://cookies.ch/swm/userfiles/2/image/maxi%281%29.jpg" alt="" width="640" height="276" /></p>
<p>
Foto Maxihaus</p>
<p>
Der Januar ist auch ein Monat mit vielen Besuchern aus Deutschland. Zur<br />
Buchprüfung ist Marlies Hoesemans  vom Freundeskreis  aus Schaephuysen<br />
angereist, um sich vom ordnungsgemäßen Zustand der Buchführung im<br />
Speziellen und der gesamten Anlage im Allgemeinen zu überzeugen. Die<br />
Kinder und Mitarbeiter freuten sich sehr, sie wiederzusehen. Auch zum<br />
Boardmeeting &#8211; das tansanianische Gremium, welches wichtige<br />
Entscheidungen zum Kinderdorf trifft &#8211; war sie eingeladen.</p>
<p>
<img src="http://cookies.ch/swm/userfiles/2/image/board.jpg" alt="" width="320" height="213" /></p>
<p>
Foto Boardmeeting mit M. Hoesemans</p>
<p>
Sieben weitere Gäste, die dem Kinderdorf eng verbunden sind, hatten und<br />
haben eine schöne Zeit in Mbigili, und auch unsere Pädagogin Beate Mundt<br />
ist wieder hier, um in meiner Abwesenheit die Hausmamas zu unterstützen.<br />
Ich bin ab Februar wieder für einige Monate in Deutschland, um Spenden<br />
für das Projekt zu sammeln und hoffe auf Ihre Unterstützung.<br />
Herzlichen Dank von<br />
den Kindern, Mitarbeiten, Freiwilligen, Beate Mundt und Ingo<br />
Lenz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was geschah im Dezember?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im Dezember haben unsere Kinder 5 Wochen Ferien, bevor das neue Schuljahr beginnt. Normalerweise besuchen sie in dieser Zeit ihre Verwandten, sofern sie noch welche haben. Mit den Hiergebliebenen machen wir dann besonders viele Ausflüge, um dieses Manko auszugleichen. Der Höhepunkt ist natürlich Weihnachten, was hier am 25.12. gefeiert wird. In diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Dezember  haben unsere Kinder 5 Wochen Ferien, bevor das neue Schuljahr beginnt. Normalerweise besuchen sie in dieser Zeit ihre Verwandten, sofern sie noch welche haben. Mit den Hiergebliebenen machen wir dann besonders viele Ausflüge, um dieses  Manko auszugleichen. Der Höhepunkt ist natürlich Weihnachten, was hier am 25.12. gefeiert wird.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/orgel.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-889" title="Orgel" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/orgel-150x150.jpg" alt="Orgel" width="150" height="150" /></a>In diesem Jahr war alles anders. Da unsere Pädagogin Beate Mundt im wohlverdienten Weihnachtsurlaub weilte, hatten wir für die ersten drei Dezemberwochen zwei Lehrer gebucht hatten, um den Kindern Musik- und Schauspielunterricht zu geben. Musiklehrer Hassan von der Dhau Music Academy aus Sansibar und Schauspieler Isaak aus Morogoro mussten fast bei Null anfangen &#8211; außer Kirchenliedern und der obligatorischen Aufführung der <a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/musik2.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-890" title="musik2" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/musik2-150x150.jpg" alt="musik2" width="150" height="150" /></a>Weihnachtsgeschichte hatten unsere Kinder nur wenig musischen Kenntnisse, da diese Seite in Tansania schulisch nicht gefördert wird &#8211; aber jede Menge Talent. So kam es nach drei Wochen zu einem  furiosen Konzert, beidseitig tränenreichem Abschied sowie  zum Versprechen, jedes Jahr im Juni und Dezember  für je 10 Tage den Unterricht in Mbigili fortzusetzen.</p>
<p>Zur Freunde der beiden Lehrer haben die Kinder, in altersgerechte Gruppen aufgeteilt, den langen Arbeitstag von 4 Stunden  Musik und 2 Stunden Theaterunterricht täglich  begeistert mitgetragen. Die, die keine Lust hatten, wollten spätestes nach der ersten öffentlichen Vorführung des Gelernten auch wieder mitmachen.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/iop.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-891" title="iop" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/iop-150x150.jpg" alt="iop" width="150" height="150" /></a>Diese ergab sich, als die Waisenkinder des benachbarten Waisenhauses I.O.P. – 30  junge Frauen, alle um die 15 Jahre alt &#8211; unsere Kinder besuchten, um ihnen Weihnachtsgeschenke, die sie aus Norwegen bekommen haben, weiterzuleiten.  Sofort wurden Freundschaften geschlossen und ein baldiger Gegenbesuch vereinbart. Der Auftritt unserer Kinder wurde mit Ovationen gefeiert.<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/river.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-892" title="river" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/river-150x150.jpg" alt="river" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war unser Ausflug zum Great Ruaha River, der meistens krokodilfrei ist- zum Glück auch an diesem Nachmittag. Selbst Mama Flora wagte sich in die starke Strömung.</p>
<p>Wie jeden Monat erreichten uns Hilferufe aus Mbigili: Einer Bibi (Oma) brach unter dem starken Regenfällen die Hütte zusammen, wir halfen beim Wiederaufbau; zwei Familien baten um häusliche Hilfe, um die Ernährung ihrer Kinder zu sichern &#8211; mit unserem Home Based Care Programm helfen wir inzwischen zahlreichen Familien. Hier Mama Semeni, die das Programm leitet, beim Verteilen von Kleidung.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/hbc.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-893" title="hbc" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/hbc-150x150.jpg" alt="hbc" width="150" height="150" /></a>Weihnachten wird mit einem langen Gottesdienst am Abend des 24.12. eingeleitet, am 25.12. besuchte uns wie in jedem Jahr die Frau des ehemaligen Kultusministers Msolla, um sich die neuen Songs der Kinder vorführen zu lassen. Nach einem opulenten Mittagessen (Fleisch!) gab es dann Bescherung von Babu Christmas  sowie die Aufführung der Weihnachtsgeschichte und einiger kurzen Sketche.  Und schon am 26.12. leerte sich das Kinderdorf, da endlich die lang erwarteten Verwandtenbesuche realisiert wurden.</p>
<p>Für`s Neue Jahr wünschen wir  alle aus Mbigili Ihnen von Herzen  Gesundheit, Glück und, nicht ganz uneigennützig, dass Sie auch 2012 mithelfen, unseren Kindern eine Zukunft zu schenken.</p>
<p>Ingo Lenz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Workshops in Mbigili</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Szenen aus dem Waisenhaus&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="www.facebook.com/v/10150392068797703" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.facebook.com/v/10150392068797703" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object> Kleine Szenen aus dem Waisenhaus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was geschah im &#8230;November 2011?</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-november-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des Kinderdorfes Mbigili, Der November war gespickt mit zahlreichen Highlights, im positiven wie im negativen Sinne. Es war der letzte Monat vor den Zeugnissen, daher haben die Kinder noch mal einen Schlag beim Lernen zugelegt, hier zu sehen mit ihrem Nachhilfelehrer Andrew, dessen Gehalt wir von Ihren Spenden begleichen können. Auch wurde im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Kinderdorfes Mbigili,</p>
<p>Der November war gespickt mit zahlreichen Highlights, im positiven wie im negativen Sinne. Es war der letzte Monat vor den Zeugnissen, daher haben die Kinder noch mal einen Schlag beim Lernen zugelegt, hier zu sehen mit ihrem Nachhilfelehrer Andrew, dessen Gehalt wir von Ihren Spenden begleichen können.<br />
<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/nachhilfe.jpg" rel="lightbox[874]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-875" title="nachhilfe" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/nachhilfe-150x150.jpg" alt="nachhilfe" width="150" height="150" /></a><br />
Auch wurde im November des 1. Todestages unserer Gründerin Ursula Lettgen gedacht. Dazu wurde ein Gottesdienst im grünen Haus veranstaltet, und viele Bewohner aus Mbigili kamen zusammen.<br />
<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/gedenkgottesdienst.jpg" rel="lightbox[874]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-876" title="gedenkgottesdienst" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/gedenkgottesdienst-150x150.jpg" alt="gedenkgottesdienst" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Unser Arzt in Mbigili brachte uns zwei neue Kinder mit der dringenden Bitte, sie aufzunehmen:  Isaja,7 und sein Bruder  Elias,4 lebten bis zum Tod der Mutter im Oktober 2011 in Iringa, und waren jetzt bei ihrer hilflosen Grossmutter in Mbigili untergekommen, die selber nicht genug hat, um für sich alleine zu sorgen. Elias wiegt unter 10 kg, es besteht Lebensgefahr durch Mangelernährung. Unter der behutsamen Pflege von Mama Nikki nimmt er aber schon langsam zu und beginnt, sich einzugewöhnen. Isaja fand sich sofort zurecht und ist ein fröhliches Kind. Zusammen mit Neuankömmling Fredi erkunden sie das Kinderdorf.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/e_u_j.jpg" rel="lightbox[874]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-877" title="e_u_j" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/e_u_j-150x150.jpg" alt="e_u_j" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/freddy.jpg" rel="lightbox[874]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-878" title="freddy" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/freddy-150x150.jpg" alt="freddy" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Maxihäuser sind fast fertig, die grossen Kinder freuen sich schon auf den Umzug. Leider tut sich nichts mit dem Tiefbrunnen, wir warten und warten auf die entsprechenden Arbeiter. Auch der für unsere Farm so wichtige Regen bleibt in Mbigili bisher aus- in Iringa regnet es schon seit Wochen!</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/maxi.jpg" rel="lightbox[874]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-879" title="maxi" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/maxi-150x150.jpg" alt="maxi" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Als Dank für die gute Arbeit luden wir einige der Mamas und der größeren Kinder zur International Night nach Iringa ein; ein Abend, der von der Internationalen Schule ausgerichtet wird und Essen aus 30 Ländern sowie ein vielseitiges Programm beinhaltet. Unsere Kinder ( im Bild 1. Reihe zwischen den Bäumen) staunten nicht schlecht über Theaterdarbietungen, Breakdance und  Chorgesänge der Stadt-Schulkinder. Es tat ihnen sehr gut, andere afrikanische Schulkinder kennenzulernen, die zB. fließend englisch sprechen&#8230;als Folge wollen sie alle noch mehr englisch lernen.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/intern_nite.jpg" rel="lightbox[874]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-880" title="intern_nite" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/12/intern_nite-150x150.jpg" alt="intern_nite" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am letzten Tag des Monats wurden die Zeugnisse verteilt.  Alle unsere Kinder haben bestanden, manche besser, mache schlechter, aber insgesamt doch sehr gut.  Das ist auch Ihrer Hilfe zu verdanken. Damit diesen Kindern weiterhin eine positive Zukunft gegeben werden kann, nutzen Sie bitte die Spendenmöglichleiten auf<br />
<a href="www.mbigili.de">www.mbigili.de</a><br />
<a title="CharityAt" href="http://charityat.com">www.charityat.com </a><br />
<a title="Betterplace" href="http://www.betterplace.org/de/projects/5340-kinderdorf-amani-orphans-home-mbigili-aohm" target="_blank">http://www.betterplace.org/de/projects/5340-kinderdorf-amani-orphans-home-mbigili-aohm</a></p>
<p>Herzlichen Dank und eine besinnliche Vorweihnachtszeit wünschen</p>
<p>aus Mbigili die Kinder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Freiwilligen und Ingo Lenz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was geschah im&#8230;.Oktober 2011?</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-oktober-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner Ankunft im Kinderdorf Mbigili präsentierte sich das Projekt in gutem Zustand. Es zeigt sich, dass die Mitarbeiter verantwortungsbewusst und gut arbeiten. Den Kindern geht es gut, was den Mamas und auch der Hilfe unserer Pädagogin Beate Mundt zu verdanken ist. Die Englischnachhilfe unseres neuen tansaninanischen Lehrers Andrew wird gut angenommen. Vier Kinder haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meiner Ankunft im Kinderdorf Mbigili präsentierte sich das Projekt in gutem Zustand. Es zeigt sich, dass die Mitarbeiter verantwortungsbewusst und gut arbeiten. Den Kindern geht es gut, was  den Mamas und auch der Hilfe unserer Pädagogin Beate Mundt zu verdanken ist. Die Englischnachhilfe unseres neuen tansaninanischen Lehrers Andrew wird gut angenommen.</p>
<p>Vier Kinder haben die Primary School beendet und warten jetzt auf den Beginn eines neuen Lebensabschnitts in einer weiterführenden Boarding Secondary School in Iringa.</p>
<p>Zur Feier des Tags der Deutschen Einheit flatterte eine Einladung des deutschen Botschafters nach Dar es Salaam ins Kinderdorf. Wir wurden dort würdig von unseren beiden Freiwilligen Malenka und Philip repräsentiert.<br />
<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/10/ingo.jpg" rel="lightbox[866]"><img src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/10/ingo-150x150.jpg" alt="ingo und arnold" title="ingo und arnold" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-867" /></a><br />
Unser Jüngster, Arnold, ist bereits  6 Monate alt und ein kräftiges Baby, das immer lacht.<br />
<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/10/k4.jpg" rel="lightbox[866]"><img src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/10/k4-150x150.jpg" alt="k4" title="k4" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-869" /></a><br />
Inzwischen ist kein Zaun, keine Mauer mehr vor unseren Jungs sicher. Sie sind überall und nirgends. Zur Ablenkung hätten wir zu gerne einen Boxsack und Boxerhandschuhe in verschiedenen Kindergrössen! Apropos Schuhe: Auch Kinderschuhe für Jungs und Mädchen in allen Grössen hätten noch in unserem Container Platz, der diesen Herbst ab Schaephuysen nach Tansania verschifft wird! Fragen Sie doch mal im Schuhgeschäft Ihres Vertrauens.  Es gibt immer Ausstellungsschuhe, Rückläufe, nicht Verkauftes&#8230;.</p>
<p>Grade hat uns wieder ein Hilferuf aus einem weit entfernten Dorf erreicht. In diesem Dorf gibt es keinerlei Hilfsorganisationen, Waisenhäuser, nicht mal eine Schule. Die AIDS –Rate ist hoch, die Bewohner leben von der Hand im Mund. Das einzige, was sie von der Außenwelt mitbekommen, sind die Staubwolken der  grossen Safarijeeps, die durch ihr Dorf rasen, um Touristen in den Nationalpark zu bringen.<br />
<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/10/fredi.jpg" rel="lightbox[866]"><img src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/10/fredi-150x150.jpg" alt="fredi" title="fredi" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-870" /></a><br />
Fredi Cholobi, 2, lebte nach dem Tod seiner Mutter im Dezember 2010 bei Verwandten, die sich nicht um ihn kümmern, da sein Vater geistig verwirrt ist und dies auf das Kind in den Augen der Dorfbewohner „abfärbt“.  Jetzt wohnt er bei uns.</p>
<p>Die Wassersituation ist weiterhin prekär. Es stellte sich heraus, das wir von der Gemeinde kaum Wasser zugeleitet bekommen, weil wir keine Bestechungsgelder zahlen.  Glücklicherweise konnte das Board hier einigen Druck ausüben, so daß wir jetzt seit 3 Tagen Wasser haben; aber noch besser ist, dass wir mit der Bohrung des Tiefbrunnens Anfang November beginnen können, um endlich unabhängig zu sein.<br />
<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/10/trocken.jpg" rel="lightbox[866]"><img src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2011/10/trocken-150x150.jpg" alt="trocken" title="trocken" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-871" /></a><br />
Die Farm ist durch den Wassermangel in der Trockenzeit nahezu lahm gelegt, nur das Pilzprojekt läuft und die Versorgung der Tiere. Auch hier gab es Nachwuchs: 3 ( leider männliche) Kälber, ein weibliches, und 5 Zicklein. Wer an Stierspermien, die nur weibliche Nachkommen ergeben (so was gibt es)  in Stickstoff rankommt, kann das gern unseren nächsten Besuchern in einer Thermoskanne  mitgeben.</p>
<p>Das Maxihaus strebt der Fertigstellung entgegen. Wie immer beim Bau eines so großen Projektes gibt es kleinere Probleme, die wir aber hier vor Ort gemeinsam lösen. Wir rechnen mit der Einweihung zum 1. Januar 2012.</p>
<p>All diese Entwicklungen und Projekte verdanken wir Ihren Spenden. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in unsere Arbeit, den Kindern eine glückliche Zukunft zu schenken. Mehr zur Hilfe erfahren Sie auf:</p>
<p>www.mbigili.de</p>
<p>www.charityat.com</p>
<p>http://www.betterplace.org/de/projects/5340-kinderdorf-amani-orphans-home-mbigili-aohm</p>
<p>Mbigili, 30.10.2011   Ingo Lenz</p>
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		<title>August/ September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 05:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was geschah im August/ September 2011? Das Spendendinner für unser Kinderdorft Mbigili in Tansania am 22.09. 2011 im Cookies Cream, Berlin war ein riesen Erfolg! Es war ein sehr schöner Abend für mich und Michaela Tiemann vom Amani-Freundeskreis Schaephuysen. Auch aus Hövelhof waren Hilde Joachim und ihre Freundin angereist. Mit 134 Gästen, unter ihnen Hannelore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was geschah im August/ September 2011?</p>
<p>Das Spendendinner für unser Kinderdorft Mbigili in Tansania am 22.09. 2011 im Cookies Cream, Berlin war ein riesen Erfolg! Es war ein sehr schöner Abend für mich und Michaela Tiemann vom Amani-Freundeskreis Schaephuysen. Auch aus Hövelhof waren Hilde Joachim und ihre Freundin angereist.  Mit 134 Gästen, unter ihnen Hannelore Elsner, Roman Knizka, unsere Botschafter Andrea-Kathrin Loewig und Giovanni Arvaneh, Michael Michalsky, Guido Maria Kretschmer, Anne-Sophie Briest, Jasmin Wagner, Nadine Warmuth u.a. ließen sie sich von Cookies Köchen verwöhnen. Zusammen kam die unglaubliche Summe von 41.000 Euro zugunsten der Waisenkinder! Damit kann der dringend benötigte, 115 m tiefe  Brunnen auf dem Gelände in Angriff genommen werden.</p>
<p>Fotos hierzu:</p>
<p>http://www.charityat.com/gallery/dinnerparties/</p>
<p>Am 23.09 habe ich  in Leipzig den von Andrea-Kathrin Loewig vermittelten und vom Autohaus Mitsubishi Zimmermann gespendeten Wagen übernommen und problemlos zum Niederrhein überführt. In den nächsten Monaten wird er per Container nach Tansania transportiert. Danke an alle!  </p>
<p>Marlies Hoesemans</p>
<p>Und was geschah im August/ September 2011?</p>
<p>So wie der August ein Monat der Veränderungen war, war der September ein Monat des Abschiednehmens und des Feierns.</p>
<p>Nachdem schon Mandana im August ihre Freiwilligenstelle an Malenka übergeben hatte, folgte Heiner, nachdem er Philip eingearbeitet hatte. Dabei fiel das Abschiedsfest für Heiner nicht weniger rührend aus als das für Mandana.</p>
<p>„Danke für Eure wertvolle Arbeit im Kinderdorf Mbigili, Mandana und Heiner !! &#8211; Den beiden neuen Freiwilligen Malenka und Philip wünschen wir ein schönes und bereicherndes Jahr im Kinderdorf!“ (Anmerkung des Amanifreundeskreis auch im Namen der Kinder und Angestellten).</p>
<p>Verschiedene Anlässe haben wir dann zusammengelegt und ein großes „Prüfungs- und Firmfest“</p>
<p>gefeiert.</p>
<p>Prüfung: Florian, Leila, Helena und Latifa hielten nach erfolgreichen Prüfungen ihren Grundschulabschluss in den Händen. Anders als in Deutschland ist dies sehr wertvoll, da die Grundschule in Tansania sieben Schuljahre umfasst. Alle vier werden nach den drei Monaten Sommerferien verschiedene weiterführende Schulen in Iringa besuchen. Darüber hinaus wird Florian ein dreimonatiges Praktikum auf einer Farm absolvieren.</p>
<p>Firmung: Viele der älteren Kinder hatten ihre Firmung, die im sehr religiösen Tansania auch gehörig gefeiert werden musste. Vier Tage lang harrten Mama Mika und unsere Firmkinder in Ilole aus, in denen sie auf die Firmung vorbereitet wurden. Die Tage waren gefüllt mit Bibelstunden von 9 Uhr morgens bis 20Uhr abends unterbrochen für die Essenspausen mit Ugali und Bohnen. Geschlafen wurde auf dem Fußboden des Gemeindehauses. </p>
<p>Vier Stunden dauerte dann die eigentliche Zeremonie, denn über 250 Kinder wurden von Bischof<br />
Mgalalekumtwa gefirmt. Die Zeremonie fand draußen statt. Alles war vorher wunderschön festlich geschmückt worden.</p>
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