<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Neuigkeiten aus Mbigili &#187; Rundbriefe</title>
	<atom:link href="http://www.mbigili.de/index.php/category/rundbriefe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mbigili.de</link>
	<description>Berichte über den Aufbau eines Kinderdorfes für Aids-Waisen in Iringa / Tansania</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 07:24:12 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Berichte aus einem Waisenhaus in Tansania</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/berichte-aus-einem-waisenhaus-in-tansania/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/berichte-aus-einem-waisenhaus-in-tansania/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 21:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/index.php/berichte-aus-einem-waisenhaus-in-tansania/</guid>
		<description><![CDATA[




Das Kinderdorf




Bilder


 


Unsere Kinder






]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><table style="border:0px;padding:0px;" border="0">
<tbody style="border:0px;padding:0px;" border="0">
<tr style="border:0px;padding:0px;" border="0">
<td style="border:0px;padding:0px;" border="0"><a href="http://www.mbigili.de/index.php/das-amani-center-mbigili/"><img style="border:0px;" border="0" title="icon_kinderdorf" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/01/icon_kinderdorf.jpg" alt="icon_kinderdorf" width="200" height="200" /></a><br />
<center><br />
<h2><a href="http://www.mbigili.de/index.php/das-amani-center-mbigili/">Das Kinderdorf</a></h2>
<p></center>
</td>
<td style="border:0px;padding:0px;" border="0"><a href="http://www.mbigili.de/index.php/photos/" ><img style="border:0px;" border="0" title="Bilder" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/01/icon_bilder.jpg" alt="Bilder" width="200" height="200" /></a></p>
<p><center><br />
<h2><a href="http://www.mbigili.de/index.php/photos/">Bilder</a></h2>
<p></center>
</td>
<p><a href="http://www.mbigili.de/index.php/das-amani-center-mbigili/"> </a></p>
<td style="border:0px;padding:0px;" border="0"><a href="http://www.mbigili.de/index.php/unsere-kinder/" ><img style="border:0px;" border="0" title="Kinder" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/01/icon_kinder.jpg" alt="Kinder" width="200" height="200" /></a><br />
<center><br />
<h2><a href="http://www.mbigili.de/index.php/unsere-kinder/">Unsere Kinder</a></h2>
<p></center>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/berichte-aus-einem-waisenhaus-in-tansania/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was geschah im Dezember?</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-dezember/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-dezember/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/?p=888</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Jahr im Dezember  haben unsere Kinder 5 Wochen Ferien, bevor das neue Schuljahr beginnt. Normalerweise besuchen sie in dieser Zeit ihre Verwandten, sofern sie noch welche haben. Mit den Hiergebliebenen machen wir dann besonders viele Ausflüge, um dieses  Manko auszugleichen. Der Höhepunkt ist natürlich Weihnachten, was hier am 25.12. gefeiert wird.
In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Dezember  haben unsere Kinder 5 Wochen Ferien, bevor das neue Schuljahr beginnt. Normalerweise besuchen sie in dieser Zeit ihre Verwandten, sofern sie noch welche haben. Mit den Hiergebliebenen machen wir dann besonders viele Ausflüge, um dieses  Manko auszugleichen. Der Höhepunkt ist natürlich Weihnachten, was hier am 25.12. gefeiert wird.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/orgel.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-889" title="Orgel" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/orgel-150x150.jpg" alt="Orgel" width="150" height="150" /></a>In diesem Jahr war alles anders. Da unsere Pädagogin Beate Mundt im wohlverdienten Weihnachtsurlaub weilte, hatten wir für die ersten drei Dezemberwochen zwei Lehrer gebucht hatten, um den Kindern Musik- und Schauspielunterricht zu geben. Musiklehrer Hassan von der Dhau Music Academy aus Sansibar und Schauspieler Isaak aus Morogoro mussten fast bei Null anfangen &#8211; außer Kirchenliedern und der obligatorischen Aufführung der <a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/musik2.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-890" title="musik2" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/musik2-150x150.jpg" alt="musik2" width="150" height="150" /></a>Weihnachtsgeschichte hatten unsere Kinder nur wenig musischen Kenntnisse, da diese Seite in Tansania schulisch nicht gefördert wird &#8211; aber jede Menge Talent. So kam es nach drei Wochen zu einem  furiosen Konzert, beidseitig tränenreichem Abschied sowie  zum Versprechen, jedes Jahr im Juni und Dezember  für je 10 Tage den Unterricht in Mbigili fortzusetzen.</p>
<p>Zur Freunde der beiden Lehrer haben die Kinder, in altersgerechte Gruppen aufgeteilt, den langen Arbeitstag von 4 Stunden  Musik und 2 Stunden Theaterunterricht täglich  begeistert mitgetragen. Die, die keine Lust hatten, wollten spätestes nach der ersten öffentlichen Vorführung des Gelernten auch wieder mitmachen.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/iop.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-891" title="iop" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/iop-150x150.jpg" alt="iop" width="150" height="150" /></a>Diese ergab sich, als die Waisenkinder des benachbarten Waisenhauses I.O.P. – 30  junge Frauen, alle um die 15 Jahre alt &#8211; unsere Kinder besuchten, um ihnen Weihnachtsgeschenke, die sie aus Norwegen bekommen haben, weiterzuleiten.  Sofort wurden Freundschaften geschlossen und ein baldiger Gegenbesuch vereinbart. Der Auftritt unserer Kinder wurde mit Ovationen gefeiert.<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/river.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-892" title="river" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/river-150x150.jpg" alt="river" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war unser Ausflug zum Great Ruaha River, der meistens krokodilfrei ist- zum Glück auch an diesem Nachmittag. Selbst Mama Flora wagte sich in die starke Strömung.</p>
<p>Wie jeden Monat erreichten uns Hilferufe aus Mbigili: Einer Bibi (Oma) brach unter dem starken Regenfällen die Hütte zusammen, wir halfen beim Wiederaufbau; zwei Familien baten um häusliche Hilfe, um die Ernährung ihrer Kinder zu sichern &#8211; mit unserem Home Based Care Programm helfen wir inzwischen zahlreichen Familien. Hier Mama Semeni, die das Programm leitet, beim Verteilen von Kleidung.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/hbc.jpg" rel="lightbox[888]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-893" title="hbc" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2012/01/hbc-150x150.jpg" alt="hbc" width="150" height="150" /></a>Weihnachten wird mit einem langen Gottesdienst am Abend des 24.12. eingeleitet, am 25.12. besuchte uns wie in jedem Jahr die Frau des ehemaligen Kultusministers Msolla, um sich die neuen Songs der Kinder vorführen zu lassen. Nach einem opulenten Mittagessen (Fleisch!) gab es dann Bescherung von Babu Christmas  sowie die Aufführung der Weihnachtsgeschichte und einiger kurzen Sketche.  Und schon am 26.12. leerte sich das Kinderdorf, da endlich die lang erwarteten Verwandtenbesuche realisiert wurden.</p>
<p>Für`s Neue Jahr wünschen wir  alle aus Mbigili Ihnen von Herzen  Gesundheit, Glück und, nicht ganz uneigennützig, dass Sie auch 2012 mithelfen, unseren Kindern eine Zukunft zu schenken.</p>
<p>Ingo Lenz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-dezember/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was geschah im November 2009?</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-november-2009/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-november-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 05:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-november-2009/</guid>
		<description><![CDATA[Das Mitarbeitertreffen am 29.11.2009 war erfolgreich. Mr. Msigwa, der Vorsitzende des afrikanischen Trägervereins, war froh, das erste Mal alle Mitarbeiter kennen zu lernen. Bisher hat er immer nur einige getroffen. 
Durch die extreme Trockenheit der letzten Monate werden für jedes Haus unterirdische Regenwasserspeicher angelegt, die fast fertig sind. Außerdem wird ein Standort für einen 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mitarbeitertreffen am 29.11.2009 war erfolgreich. Mr. Msigwa, der Vorsitzende des afrikanischen Trägervereins, war froh, das erste Mal alle Mitarbeiter kennen zu lernen. Bisher hat er immer nur einige getroffen. </p>
<p>Durch die extreme Trockenheit der letzten Monate werden für jedes Haus unterirdische Regenwasserspeicher angelegt, die fast fertig sind. Außerdem wird ein Standort für einen 30 &#8211; 45 m tiefen Brunnen bestimmt, der im nächsten Jahr fertig gestellt werden soll. Die Probebohrungen müssen aber jetzt sein, solange der Wasserstand noch so niedrig ist.</p>
<p>Unsere Kinder haben Ende November Zeugnisse bekommen. Fast alle haben gut bis sehr gut abgeschnitten, wenige mit ausreichend. Jetzt sind die Weihnachtsferien angebrochen. Gut die Hälfte der Kinder verbringt sie bei ihren Verwandten in den umliegenden Dörfern.</p>
<p>Samson, Miltan und Neva haben den Kindergarten abgeschlossen und werden im Januar in die erste Klasse eingeschult. Ihre Berufswünsche sind: Samson: Präsident, Miltan: Pilot, Neva: Ärztin. </p>
<p>Upendo, das jüngste Mondscheinkind, ist zum vierteljährlichen Check mit ihrem Vater ins Ocean Road Cancer Hospital nach Dar es Salaam gefahren. Beide Elternteile kümmern sich vorbildlich um ihre Kinder. </p>
<p>Die beiden ersten Weltwärts &#8211; Freiwilligen, Jan Ellers und Wiebke Scharper, sind im Kinderdorf eingetroffen. Sie haben sich sehr schnell eingelebt und brachten viele gute Ideen für ihre Arbeit hier mit. Sie werden vormittags in den Kindergärten im Kinderdorf AOHM und im Dorf Mbigili mithelfen und nachmittags Nachhilfe geben. Wiebke wird versuchen, den Kindern langfristig Mengenverständnis beizubringen. Jan will mit Pfadfinderaufgaben das Verantwortungsbewusstsein der Kinder stärken. Musik- und Sportarbeitsgemeinschaften sollen angeboten werden. </p>
<p>Christa Hettrich hat den Kindern neue Zahnbürsten spendiert und eine Aktion gestartet: „Wie putze ich richtig.“ </p>
<p>Am 23.10. wurde in Mbigili offiziell der Kindergarten eingeweiht, den wir dem Dorf im Gegenzug für unser Grundstück gestiftet haben.<br />
Vier Wochen später machten 50 Kinder zum ersten Mal Bekanntschaft mit Dada Irene, der neuen Kindergärtnerin und nahmen auf zwei Bastmatten dicht gedrängt Platz. Jetzt müssen noch Möbel und Spielzeug angeschafft werden.</p>
<p>Das Neema Cafe in Iringa hat unseren Rosella -Tee in sein Sortiment aufgenommen und verkauft ihn für einen Probemonat um zu sehen, wie er angenommen wird. </p>
<p>Ingo Lenz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-november-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was geschah im&#8230;Okotber 2009</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-okotber-2009/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-okotber-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/?p=608</guid>
		<description><![CDATA[Mitte Oktober kamen die „Mondscheinkinder“ Lilian und Upendo zusammen mit ihrem Bruder Jakob, der auch erste Symptome der Krankheit zeigt, und ihrer Mutter wieder ins Kinderdorf. Sie waren von der letzten Behandlung im Krankenhaus in Dar es Salaam in ihr Heimatdorf zurueckgekehrt, weil die Ärzte dort der Mutter gesagt haben, dass nichts ihren Kindern helfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/mondscheinfam.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-611" title="Mondscheinkinder" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/mondscheinfam-150x150.jpg" alt="Mondscheinkinder" width="150" height="150" /></a>Mitte Oktober kamen die „Mondscheinkinder“ Lilian und Upendo zusammen mit ihrem Bruder Jakob, der auch erste Symptome der Krankheit zeigt, und ihrer Mutter wieder ins Kinderdorf. Sie waren von der letzten Behandlung im Krankenhaus in Dar es Salaam in ihr Heimatdorf zurueckgekehrt, weil die Ärzte dort der Mutter gesagt haben, dass nichts ihren Kindern helfen wird und sie in jedem Fall sterben muessen. Daraufhin hat die Mutter keinen Sinn mehr in der Behandlung durch weisse Ärzte gesehen und hat die Kinder wieder einem „Witchdoctor“(Medizinmann) in ihrem Heimatdorf anvertraut. Gluecklicherweise konnten wir sie zur Rueckkehr ueberreden, Lilian ging es bereits sehr schlecht und sie musste sofort wieder ins Krankenhaus zu einer weiteren Tumoroperation.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/maria-franco.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-612" title="maria franco" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/maria-franco-150x150.jpg" alt="maria franco" width="150" height="150" /></a>Wir haben zwei neue Kinder: Baracka, 3, ist von seiner Mutter getrennt worden, da sie geistig verwirrt ist, seit ihr Mann sie mit einer Machete schwer am Kopf verletzt hat. Maria, 7, hat mit ihrer Mutter auf der Strasse in Iringa gelebt und musste von diesen Lebensumständen geschuetzt werden. Sie ist sehr selbstbewusst, aber scheint noch nicht von diesem Leben „verdorben“.</p>
<p>Es tummeln sich mehrere Schafe, Ziegen, 3 Schweine und 6 Kuehe auf dem Gelände. Ein Kalb ist schon geboren, und bald kommen 2 Esel dazu. Heute Nacht wurden 9 Hundebabies geboren! Leider sind beide Affen verschwunden, und von den 6 Katzen leben auch nur noch zwei.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/brunnen.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-613" title="brunnen" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/brunnen-150x150.jpg" alt="brunnen" width="150" height="150" /></a>Durch die extreme Trockenheit der letzten Monate werden fuer jedes Haus unterirdische Regenwasserspeicher angelegt, die fast fertig sind. Außerdem wird ein Standort fuer einen 30-45 m tiefen Tiefbrunnen bestimmt, der im nächsten Jahr fertiggestellt werden soll. Die Probebohrungen muessen aber jetzt sein, solange der Wasserstand noch so niedrig ist.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/eröff.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="size-thumbnail wp-image-615 alignright" title="Kindergarten Eröffnung" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/eröff-150x150.jpg" alt="Kindergarten Eröffnung" width="150" height="150" /></a>Am 23.10. wurde in Mbigili offiziell der Kindergarten eingeweiht, den wir dem Dorf im Gegenzug fuer unser Grundstueck gestiftet haben. Jetzt muessen nur noch Möbel, Spielzeug  und eine Kindergärtnerin gefunden werden. Das Haus jedenfalls steht, und sehr, sehr viele Dorfkinder warten sehnlichst drauf, es zu benutzen.</p>
<p>Die beiden Freiwilligen Lisa Marx und Tjorven Zehme sind wieder nach Deutschland abgereist und haben einen sehr guten Eindruck hinterlassen.  Die Kinder und Mitarbeiter haben sich auch ueber den Besuch von Klaudia Schmitz und Christoph Lettgen gefreut, die jetzt zusammen mit Lyimo Riwato und Ursula Lettgen alle wieder nach Deutschland zurueckgekehrt sind.</p>
<p>Seit Anfang Oktober hat Alberto endlich die Buchfuehrung etc. von Mama Mosha uebernommen.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/kindimbaum.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-614" title="Unsere Kinder beim Tanzen" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/kindimbaum-150x150.jpg" alt="Unsere Kinder beim Tanzen" width="150" height="150" /></a></p>
<p>In Iringa findet am 14.11. die erste von zwei Ausstellungen meiner Fotos vom Kinderdorf im Neemas Cafe statt. Die 16 Bilder werden fuer je 20.000 TSH (ca. 15,&#8211; €) verkauft, von denen wir 16.000 TSH fuers Kinderdorf  bekommen.  Die zweite Ausstellung ist fuer Februar geplant.</p>
<p>Am 30.Oktober begann mein Sprachkurs , ebenfalls in Iringa.</p>
<p>Ingo Lenz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-okotber-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was geschah im Januar, Februar und März 2009</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-januar-februar-und-marz-2009/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-januar-februar-und-marz-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 04:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[

Kinder:
Am 13.1. wurden 14 Kinder in die Primary School von Mbigili eingeschult. Jetzt sind tagsüber noch 9 Kleine im Kinderdorf, die von Magdalena Mushi, der Montessorilehrerin, vorbildlich betreut und unterrichtet werden.
Am 21.3. machten die größeren Kinder einen von Anja und Marie, Medizinstudentinnen aus Göttingen, gesponserten Ausflug zur Isimila Stoneage Site. Die Kinder, die nicht mitkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-425"></span><br />
<br />
<strong>Kinder</strong>:<br />
Am 13.1. wurden 14 Kinder in die Primary School von Mbigili eingeschult. Jetzt sind tagsüber noch 9 Kleine im Kinderdorf, die von Magdalena Mushi, der Montessorilehrerin, vorbildlich betreut und unterrichtet werden.</p>
<p>Am 21.3. machten die größeren Kinder einen von Anja und Marie, Medizinstudentinnen aus Göttingen, gesponserten Ausflug zur Isimila Stoneage Site. Die Kinder, die nicht mitkommen konnten, weil das Auto zu voll war, werden im April mit dem nächsten Freiwilligen, Benjamin Güldemann, diesen Besuch nachholen.</p>
<p>Ich habe die Zwillinge Benjamin und Johannes in Iringa gesehen und wollte meinen Augen nicht trauen. Aus den fast zum Tode verurteilten Frühchen sind zwei kerngesunde, propere Jungs geworden, die der ganze Stolz der Familie Lloyed-Jones sind. Zu Recht!</p>
<p>Neue Kinder werden im Augenblick nicht aufgenommen, es sei denn, es handelt sich um krasse Notfälle, die man nicht abweisen kann.</p>
<p>Lilian und Upendo wurden Ende Januar 2009 ins Kinderdorf gebracht. Sie waren durch eine Krankheit sehr entstellt und wurden in ihrem Dorf als verhexte Kinder geächtet. Der Vater verschwand. Die Mutter und deren kleiner gesunder Sohn werden ins Kinderdorf ziehen. Durch die schwere Krebserkrankung von Lilian, der Älteren, ist intensive Betreuung notwendig, die die Hausmütter alleine nicht schaffen können. Die Mutter  wird in das kleine Haus am Eingang des Grundstücks ziehen und wird den Hausmüttern bei der Betreuung der Kinder helfen. Es ist notwendig, Lilian alle drei Monate in Dar es Salaam operieren zu lassen. Die OP im Februar verlief sehr gut. Upendo, das jüngere Mädchen, muss noch nicht behandelt werden. Wir brauchen Sonnenbrillen und spezielle Sonnenlicht absorbierende Kleidung für die Mädchen.</p>
<p>Mitte Februar hat Dr. Claire vom Government Hospital das Kinderdorf besucht und alle Kinder untersucht. Sie war sehr zufrieden mit der Gesundheit und Entwicklung aller Kinder, besonders aber von Asnat (2,5 Jahre), die seit November vier Kilo zugenommen hat und kurz davor ist, selbstständig zu laufen. Baby Theresia, geboren Juli 2008, ist inzwischen größer als Asnat!!</p>
<p><strong>Mitarbeiter</strong>:<br />
Im Juli, nach Abschluss seiner Ausbildung, soll Alberto Mgulunde als Buchhalter im Kinderdorf fest angestellt werden. In seinen Ferien im Februar half er zwei Wochen Mama Mosha und Anna Lena Wachter bei der neuen Organisation der Buchhaltung des Kinderdorfes.<br />
Eine neue Helferin, Flora, arbeitet seit Anfang Februar im grünen Haus. Sie ist erfahren und macht einen sehr guten Eindruck.<br />
Mama Maggi, die das rote Haus führt, hat sich sehr gut eingefügt und ist bei allen Kindern und Mitarbeitern sehr beliebt.</p>
<p>Bald werden 6-8 Kinder in das gelbe Haus ziehen. Hausmama wird Mama Jessica. Essen werden die Kinder aber weiterhin im blauen Haus, da der zentrale Raum im gelben Haus ein Unterrichtsraum geworden ist und wir diesen noch nicht wieder abbauen wollen.</p>
<p>Am 20.3. wurde ein Mitarbeitertreffen abgehalten. Die Themen waren vielfältig. Es bestehen keine größeren Probleme. Die Mitarbeiter sparen auf einen einwöchigen Urlaub um Weihnachten auf Sansibar. Falls die Kosten das Ersparte übertreffen, werde ich die Summe aus meiner Tasche ausgleichen.<br />
Mehr als die Hälfte der Kinder sind Weihnachten bei ihren eigenen Familien. So genügt in dieser Zeit eine Restmannschaft im Kinderdorf.</p>
<p>Für die Kinder werden Beete an den Häusern angelegt, die sie in Eigenverantwortung bewirtschaften sollen. Richard, unser Farmexperte, leitet die Arbeit.</p>
<p>Mama Mosha hat eine Fachkraft engagiert, die demnächst mit den Hausmüttern eine Fortbildung zum Thema Gesundheit/HIV abhalten wird. Geplant ist, im laufenden Jahr einige Experten für Kurse zu gewinnen, z.B. über Pubertät, Sexualität, Gewalt, Selbstbehauptung für Mädchen.</p>
<p><strong>Schüler und Studenten</strong>:<br />
Nach den hohen Kosten, die im Januar zum Semesterbeginn fällig waren, mussten wir jetzt die Gebühren und Lebenshaltungskosten derer bezahlen, die ab März ihre Schulen besuchen. Wir brauchen dringend Sponsoren für die 30 Schüler, die von Amani-Mbigili gefördert werden. Die Schüler verbringen ihre Ferien im Kinderdorf um für ihre Unterstützung eine gegenleistung zu erbringen.<br />
Zwei Schülerinnen der Secondary School, Flora Bruno und Tumwimbie Madege, wurden aus der Förderung genommen. Die eine verließ die Schule wegen eines Herrn, die andere weigerte sich in den Ferien bei uns zu arbeiten. Das Board hat Kenntnis und stimmte zu.</p>
<p>Neue Studenten werden momentan nicht aufgenommen.</p>
<p><strong>Freiwillige</strong>:<br />
Am 9.2. kamen Anja und Marie aus Göttingen, kurz danach Anna Lena Wachter und Katharina Kurz. Anja, Marie und Katharina gaben von 9-12 und von 16-18 Uhr den Kindern Nachhilfeunterricht, sofern sie gerade nicht in der Schule waren.</p>
<p>Die Kinder besuchen in Mbigili die Klassen eins bis sechs. Daher wurden sie in altersgerechte Gruppen aufgeteilt und in Mathe, Englisch und Zeichnen unterrichtet. Den Kindern machte es großen Spaß. Alle waren traurig, als Anja und Marie am 21.3. wieder zurückfuhren. Ihnen zu Ehren wurde ein Abend mit Pilau (Reisgericht), Softdrinks und viel Musik veranstaltet.</p>
<p>Ab dem 1. April ist Benjamin Güldemann für 3 Monate im Kinderdorf. Katharina Kurz bleibt noch bis Mitte Mai. Anna Lena  verlässt das Kinderdorf am 26.3.</p>
<p><strong>Gebäude</strong>:<br />
Der Weiterbau des Gästehauses ist fürs erste vertagt worden.<br />
Das Wohnhaus für Männer ist von den Mitarbeitern bezogen.<br />
Der Kuhstall ist von außen nahezu fertig. Das Dach ist gedeckt. Die Bauabnahme verlief problemlos.</p>
<p>Der Kindergarten im Dorf Mbigili ist von außen auch fast fertig. Leider wurde er ohne Toiletten geplant. Hier muss noch nach einer kostengünstigen Lösung gesucht werden. Zunächst können die Kinder die Toiletten der benachbarten Schule mitbenutzen.</p>
<p>Kleinere Reparaturen an den Kinderhäusern werden fällig. Es leckt im gelben Haus  durchs Dach, die Wasserhähne tropfen.<br />
Ein drittes Haus zur Pilzzucht wurde gebaut.<br />
Ein riesiger Ofen zum Brotbacken ist angekommen und wartet noch auf einen Überbau. Durch die große Hitzeentwicklung muss er frei stehen. Aber wir haben schon die ersten Brote für das Sonntagsfrühstück gebacken.</p>
<p>Es stellte sich heraus, das wir für das Wasser aus der öffentlichen Leitung Wassergeld bezahlen müssen. Im Januar wurde ohne Ankündigung ein Wassermessgerät an unsere Leitung angebaut. Lyimo ist damit beauftragt, das richtig zu stellen, da wir eine NGO sind und eigentlich nichts bezahlen sollten.</p>
<p><strong>Tiere</strong>:<br />
Richard plant, Ende April 6 schwangere Kühe zu kaufen. Dann kann das Projekt „Biogasanlage“ starten.<br />
Unsere Katze im roten Haus hat 2 Junge bekommen.<br />
Die beiden Affen, grüne Meerkatzen Diana und Obama, leben jetzt frei auf dem Gelände, ernähren sich selbstständig und sorgen für Begeisterung bei den Kindern, wenn sie die Tiere in der Nähe der Häuser sichten.</p>
<p>Für die insgesamt drei kleinen und drei großen Wachhunde wird ein von Lyimo gesuchter Hundeausbilder der Polizei Iringa kommen und sie erziehen, damit sie auf einige Kommandos hören und keine Kinder gefährdet sind.</p>
<p>Wir haben bereits einige Hasen und Meerschweinchen nach Iringa verkauft. Sie vermehren sich &#8230; eifrig.</p>
<p><strong>In eigener Sache</strong>:<br />
Ich habe Frau Lettgen in den letzten Monaten während ihrer Krankheit und Genesung in Deutschland im Kinderdorf vertreten. In dieser Zeit haben das afrikanische Mitarbeiterteam und der afrikanische Trägerverein (NGO) gut zusammen gearbeitet. So ist es möglich, dass ich von Ende März bis Oktober 2009 beruhigt in Deutschland sein kann, um wieder für das Kinderdorf Geld zu sammeln. Ich habe bereits einige feste Termine, an denen Fundraising-Dinner im privaten Rahmen veranstaltet werden. Das gesammelte Geld überweise ich dann auf das Spendenkonto.</p>
<p>Nach meiner Rückkehr veranstalte ich im Namen des Kinderdorfs im November oder Dezember zwei Ausstellungen meiner Fotos und des Films, eine im neuen Nema Crafts Cafe in Iringa, die andere in der japanischen Botschaft in Dar es Salaam. Das gesammelte Geld dieser Abende wird auch dem Kinderdorf  gespendet.</p>
<p>Ingo Lenz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-januar-februar-und-marz-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten 2008 im Kinderdorf</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/weihnachten-2008-im-kinderdorf/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/weihnachten-2008-im-kinderdorf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 20:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/index.php/weihnachten-2008-im-kinderdorf/</guid>
		<description><![CDATA[

Jeden Morgen kalte Dusche aus dem Eimer- auch an Weihnachten!
Weihnachtszeit ist auch hier Ferienzeit, das heisst, dass die Hälfte unserer Kinder, circa 20, von Verwandten abgeholt wurden, um die Feiertage im Kreise der übriggebliebenen Familie zu verleben. Das ist natuerlich ein harter Schlag für die, die nicht abgeholt werden, sei es weil sie keine Verwandten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-152"></span>
<p style="text-align: center;"><a title="Jeden Morgen kalte Dusche aus dem Eimer!" rel="lightbox[pics-1231102137]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/01/dusche.jpg" rel="lightbox[152]"><img class="imageframe img aligncenter" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/01/dusche.thumbnail.jpg" alt="Jeden Morgen kalte Dusche aus dem Eimer!" width="200" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center">Jeden Morgen kalte Dusche aus dem Eimer- auch an Weihnachten!</p>
<p>Weihnachtszeit ist auch hier Ferienzeit, das heisst, dass die Hälfte unserer Kinder, circa 20, von Verwandten abgeholt wurden, um die Feiertage im Kreise der übriggebliebenen Familie zu verleben. Das ist natuerlich ein harter Schlag für die, die nicht abgeholt werden, sei es weil sie keine Verwandten mehr haben, oder diese zu arm sind, sie zu holen, oder zu weit weg wohnen. <!--more-->Eins unserer Mädchen, etwas über zehn Jahre alt, HIV+, wurde von ihrer Familie sogar wieder umgehend zurückgeschickt, da ein entfernter Verwandter nicht bereit war, mit ihr zusammen unter einem Dach zu schlafen</p>
<p>Daher wollten wir die Zurückgebliebenen verwöhnen. Es gab sowohl am 25.12. als auch am 1.1. ein Menü der Extraklasse: Pfannkuchen zum Frühstück , mittags und abends Pilau, eine Art Reispfanne, mit Huhn und Ente; statt abgekochtem Brunnenwasser Mangosaft oder Cola und viele Bonbons. Zum Spielen bekam jedes Kind Luftballons, da können sie nicht genug von bekommen, vielleicht, weil sie ja nach einer Stunde spätestens immer kaputt gehen und so etwas Besonderes bleiben. Ausfuührliche Kirchenbesuche mit viel Tanz und Gesang schlossen sich an, und unangemeldet kam sogar kurz die Frau von Minister Msolla vorbei, um Geschenke- Kekse und Bonbons- vorbeizubringen. Die einzige „Offizielle&#8221;, die sich überhaupt gekümmert hat.</p>
<p style="text-align: center"><a title="…" rel="lightbox[pics152]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/01/fredi2.jpg" rel="lightbox[152]"><img class="imageframe img aligncenter" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/01/fredi2.thumbnail.jpg" alt="…" width="150" height="200" /></a></p>
<p align="right"><a title="Schmeckt offenbar!" rel="lightbox[pics152]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/01/fredi3.jpg" rel="lightbox[152]"></a></p>
<p style="text-align: center"><a title="Schmeckt offenbar!" rel="lightbox[pics152]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/01/fredi3.jpg" rel="lightbox[152]"><img class="imageframe img aligncenter" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/01/fredi3.thumbnail.jpg" alt="Schmeckt offenbar!" width="150" height="200" /></a></p>
<p align="center"><a title="Schmeckt offenbar!" rel="lightbox[pics152]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/01/fredi3.jpg" rel="lightbox[152]"> </a>Fredi genießt sein Desert in vollen Zügen.</p>
<p align="right">
<p>Im Namen von Ursula Lettgen wünschen die Kinder, Mitarbeiter und ich allen Freunden des Amani Waisendorf ein gesundes und erfolgreiches, friedliches neues Jahr 2009.Ingo Lenz</p>
<p align="left">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/weihnachten-2008-im-kinderdorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was geschah im Juli&#8230;</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-juli/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-juli/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 13:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-juli/</guid>
		<description><![CDATA[
Kinder
Alle 21 Kinder sind wohlauf. Nur Haji hat immer noch großflächigen, juckenden Hautausschlag.  Mit Antibiotika gibt es kurzzeitige Besserungen, aber von Dauer sind sie leider nicht.  Eine unserer letzten Besucherinnen meinte, es sei Neurodermitis ( hier faktisch unbekannt ) und gab uns Nivea Ölbad.  Und das half.
Unser jüngstes Kind &#8211; geboren am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-109"></span></p>
<p><strong>Kinder</strong></p>
<p>Alle 21 Kinder sind wohlauf. Nur Haji hat immer noch großflächigen, juckenden Hautausschlag.  Mit Antibiotika gibt es kurzzeitige Besserungen, aber von Dauer sind sie leider nicht.  Eine unserer letzten Besucherinnen meinte, es sei Neurodermitis ( hier faktisch unbekannt ) und gab uns Nivea Ölbad.  Und das half.</p>
<p>Unser jüngstes Kind &#8211; geboren am 10.7.2008 &#8211; kam im Alter von 4 Tagen zu uns.</p>
<p><strong>Bauten</strong></p>
<p>Das dritte von den Japanern finanzierte Kinderhaus ist ganz fertig und wird in den nächsten Tagen bezogen. Im vierten Kinderhaus sind die Anstreicherarbeiten beendet, und der Fußboden ist gegossen. Im Wohnhaus für Männer sind die Leerrohre für den Solarstrom gelegt, der Dachstuhl ist fertig gestellt, und das Dach ist zu drei Vierteln gedeckt.</p>
<p>Für die Biogasküche sind die Wände hochgezogen.</p>
<p>Die Halbkugel für die unterirdische Biogasanlage ist fertig gebaut, ebenso zwei weitere Ausgleichsbehälter (s. Foto).</p>
<p>Das Graben des Loches &#8211; Durchmesser fünf Meter, Tiefe 3,50 m &#8211; war extrem schwierig, da nach nur eineinhalb Metern Tiefe reichlich Wasser in die Grube lief.  Der Bürgermeister half uns mit seiner Diesel betriebenen Wasserpumpe.</p>
<p align="center"><a title="Biogasanlage" rel="lightbox[pics109]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/08/biogas.jpg" rel="lightbox[109]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/08/biogas.thumbnail.jpg" alt="Biogasanlage" width="150" height="200" /></a></p>
<p align="left">Das Fundament für den Kindergarten im Dorf ist fertig gegossen.</p>
<p align="left">
<p><strong>Vorratshaltung</strong></p>
<p>Der Jahresvorrat an Mais und Bohnen ist gekauft.  Reis und Hirse sind noch nicht gekauft.</p>
<p>Wir kaufen jetzt den Jahresvorrat, weil jetzt nach der Ernte alles um ein vielfaches billiger ist.</p>
<p>Alles wird gut getrocknet in ehemaligen Glukose-Fässern aufgehoben.<br />
Farm</p>
<p>Der Kaninchenstall ist fertig gebaut, und sieben Kaninchen sind eingezogen.<br />
Finanzielles</p>
<p>Lyimo und ich waren bei der Japanischen Botschaft und haben die Abrechnung und den Final Report vorgelegt.  Der Sachbearbeiter war mit unserer Arbeit sehr zufrieden.  Im August wird uns eine Kommission besuchen.</p>
<p><strong>Gäste</strong></p>
<p>Fast täglich bekommen wir Besuch von Leuten, die von unserem Kinderdorf in Mbigili gehört haben.  Alle bestätigen, es sei einmalig &#8211; ein Paradies!</p>
<p>So fühlen wir uns auch.</p>
<p>Anfang Juli fuhr nach fünf Wochen Hanna ab.  Sie hat sehr gute Arbeit mit den Kindern geleistet.</p>
<p>Jetzt sind für vier Wochen Claudia und Christina, zwei Sonderpädagogikstudentinnen, da, um die Kinder zu fördern und mit ihnen zu spielen.  Sie wurden uns von Jan Paaßen aus Schaephuysen vermittelt.</p>
<p>Wer uns weiterhelfen möchte, kann dies tun mit einer Überweisung auf folgendes Konto.  Wir freuen  uns über jede noch so kleine Spende!</p>
<p>Kath. Pfarrgem. St. Hubertus<br />
Spendenkonto  Amani Mbigili Kinderdorf<br />
Volksbank an der Niers (BLZ 320 613 84)<br />
Kontonr. 3300 113 027</p>
<p>Spendenquittungen werden für Beträge über 50€ ausgestellt.</p>
<p>Bitte geben Sie Ihre Adresse im Feld &#8220;Verwendungszweck&#8221; an, da sonst die Adresse nicht vollständig ausgedruckt wird.<br />
Ursula Lettgen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-juli/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was geschah im Mai 2008?</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-mai-2008/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-mai-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 18:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-mai-2008/</guid>
		<description><![CDATA[
Kinder
Wir betreuen jetzt 17 Kinder. Alle neuen Kinder sind unter- bzw. fehlernährt, aber ohne größere gesundheitliche Probleme. Zwei sind HIV positiv, fünf sind noch nicht auf HIV gecheckt. Die Zwillinge legen jetzt langsam zu und haben 2000g erreicht.
In den nächsten Tagen folgen die Lebensberichte der neuen Kinder mit Fotos. Alle Kinder außer Huzuni/Sophia können an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-107"></span></p>
<p><strong>Kinder</strong></p>
<p>Wir betreuen jetzt 17 Kinder. Alle neuen Kinder sind unter- bzw. fehlernährt, aber ohne größere gesundheitliche Probleme. Zwei sind HIV positiv, fünf sind noch nicht auf HIV gecheckt. Die Zwillinge legen jetzt langsam zu und haben 2000g erreicht.</p>
<p>In den nächsten Tagen folgen die Lebensberichte der neuen Kinder mit Fotos. Alle Kinder außer Huzuni/Sophia können an Paten vermittelt werden. Für sie möchte Laura aus Finnland die Patenschaft übernehmen.</p>
<p><strong>Bauten</strong></p>
<p>Das zweite japanische Haus ist fertiggestellt und bezogen.</p>
<p>Im dritten japanischen Haus müssen noch einige Fensterscheiben eingesetzt werden, und die Anstricharbeiten sind noch nicht ganz abgeschlossen.</p>
<p>Das Dach des vierten Kinderhauses ist fast fertig gedeckt und innen ist es zum Teil verputzt. Am Männerwohnhaus sind die Wände hochgezogen. Wir bauen es aus ComPressed Earth Blocks, selbst hergestellt mit einer Presse aus Lehm und 10% Zement.</p>
<p>Die Blocks lassen sich schnell an Ort und Stelle herstellen, und Transportkosten entfallen damit. Allerdings sehen sie nicht schön aus, da unser Lehm grau ist. Wir verwenden sie nur für Nebengebäude.</p>
<p>Wir haben diesem Gebäude Priorität gegeben vor Biogasanlage und Kuhstall, weil die sieben Männer und Jugendlichen, die mit uns arbeiten und es einmal bewohnen sollen, gelegentlich auch Arbeiter von außerhalb, jetzt noch in Räumen schlafen, die eigentlich für Kinder gedacht sind.</p>
<p>Wir wollen den Kindern Vorrang geben vor dem Bau anderer Gebäude. Viele sind ausgesucht und warten darauf, aufgenommen zu werden.</p>
<p><strong>Personal</strong></p>
<p>Für das zweite und dritte japanische Haus haben wir noch keine älteren Hausmütter trotz intensiver Suche gefunden. Aber wir haben drei Helferinnen, alle 23 Jahre alt. Mama Mosha leitet sie gut an, und wenn wir keine älteren finden, können die beiden besten einen Hausmutterposten übernehmen.</p>
<p><strong>Farm</strong></p>
<p>Wir haben aus fünf Bienenkästen 15l Honig geerntet. Zehn weitere Bienenkästen sind gebaut und werden in den nächsten Tagen aufgehängt.</p>
<p>Jedes Kind erhält täglich einen Teelöffel Bienenhonig.</p>
<p>Wir haben eine gute Rosella (=Malwe) teeernte</p>
<p>Wir konnten Pilze im Wert von 30,20 € und Gemüse im Wert von 11€ verkaufen (Überschußproduktion in der Regenzeit) .</p>
<p>Wassermelonen gedeihen sehr gut und schmecken uns allen.</p>
<p><strong>Biogas / Kühe</strong></p>
<p>Zur Zeit produzieren wir Blocks für die Küche und den Kuhstall. Wenn das Staffhouse fertig ist, bauen wir die Küche und danach den Kuhstall.</p>
<p>Die Kühe müssen noch warten mit ihrem Einzug. VieleDornenbüsche müssen auf dem zukünftigen Weideland gerodet werden. Das ist Schwerstarbeit, da der Boden steinhart ist und alle Wurzelstöcke mit entfernt werden müssen.</p>
<p>Weiter müssen noch drei Brunnen gebaut werden, damit die Kühe ausreichend mit Wasser versorgt werden können: ein Brunnen in Kuhstallnähe, zwei auf dem zukünftigen Weideland. Die Brunnen können erst im September gegraben werden, wenn der Wasserspiegel möglichst niedrig ist vor der Regenzeit.</p>
<p>Auch der geerntete Grassamen kann erst zu Beginn der nächsten Regenzeit ausgesät werden.</p>
<p><strong>Finanzielles</strong></p>
<p>Die Buchführung ist für den Zeitraum September 2007 bis März 2008 von einem staatlich vereidigten Buchprüfer geprüft worden.</p>
<p><strong>Fest</strong></p>
<p>Am 31. Mai hatten wir acht deutsche Zivis zu Besuch., drei, die für den Amani e.V., fünf, die für Father Ulungi arbeiten, unter ihnen Jan aus Schaephuysen. Sie kamen mit einem lebendigen Schwein. Es hieß Würstchen. Richard schlachtete und zerlegte es fachgerecht. Anschließend wurde zusammen mit unseren Arbeitern und Arbeiterinnen gegrillt und gegessen: Schwein, Reis, Salat, Tomaten-/Pfeffersoße, geröstete Erdnüsse, Popcorn. Mandazi (Krapfen) und dazu Rosellatee, fast alles aus eigener Ernte.</p>
<p>Die Kinder sangen und tanzten; abgeschlossen wurde das Fest mit einem Volleyballspiel auf unserem neu angelegten Platz.</p>
<p><strong>Sonstiges</strong></p>
<p>Gerald hat Uniferien und spielt jeden Sonntag nachmittag mit Kindern und Jugendlichen aus dem Dorf Mbigili Fußball auf unserem Fußballplatz.</p>
<p>Ursula Lettgen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-mai-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Unsere kleine Farm&#8221;</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/unsere-kleine-farm/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/unsere-kleine-farm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 19:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mbigili.de/index.php/unsere-kleine-farm/</guid>
		<description><![CDATA[Gelände / Farm

Wie Sie schon gelesen haben, haben wir ein riesengroßes Grundstück von 15 Hektar von der Gemeinde Mbigili erhalten. Dazu gekauft haben wir noch etwa 25 Morgen ( für ca 600 Euro).
Sicher fragen Sie sich, was wir mit einem so großen Grundstück anfangen.


Einen Teil werden die Gebäude einnehmen: nach Fertigstellung des Kinderdorfes werden es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><strong><span style="text-decoration: underline;"><span id="more-64"></span>Gelände / Farm</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
Wie Sie schon gelesen haben, haben wir ein riesengroßes Grundstück von 15 Hektar von der Gemeinde Mbigili erhalten.<span> </span>Dazu gekauft haben wir noch etwa 25 Morgen ( für ca 600 Euro).</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Sicher fragen Sie sich, was wir mit einem so großen Grundstück anfangen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify" align="center"><a title="Blick auf das Gelände" rel="lightbox[pics-1206647056]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/p1000455.JPG" rel="lightbox[64]"></a></p>
<p style="text-align: center"><a title="Blick auf das Gelände" rel="lightbox[pics-1206647056]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/p1000455.JPG" rel="lightbox[64]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/p1000455.thumbnail.JPG" alt="Blick auf das Gelände" width="200" height="150" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Einen Teil werden die Gebäude einnehmen: nach Fertigstellung des Kinderdorfes werden es acht Kinderhäuser in zwei Gruppen zu je vier Häusern sein, ein Verwaltungsgebäude, Halle, Kindergarten, Wohnhaus für männliche Angestellte, Gästehaus, Garage, Vorratslager für Lebensmittel, Kleidung, Werkzeug usw. und Wirtschaftsgebäude (Hühner-, Kaninchen- und Kuhstall, Biogasanlage).</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Der zukünftige Obstgarten wird etwa ein Sechstel der Fläche einnehmen.<span> </span>Über 200 Bananenstauden und Obstbäumchen sind bereits gepflanzt.<span> </span>Außerdem sind etwa 150 Milonge-Bäumchen ausgesät.<span> </span>Ihre Früchte enthalten ein gutes Speiseöl.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><a title="Hecke aus Passionfruit Planzen, ringsrum Obstbäume" rel="lightbox[pics64]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/05/ako1.jpg" rel="lightbox[64]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/05/ako1.thumbnail.jpg" alt="Hecke aus Passionfruit Planzen, ringsrum Obstbäume" width="150" height="200" align="left" /></a> Des weiteren sind mehrere Windschutzhecken gepflanzt, zum Teil aus Yatropha-Bäumchen bestehend.<span> </span>Aus den Yatrophanüssen kann ein Öl gepresst werden,mit dem man Maschinen, z.B. einen Generator betreiben kann.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p>Der Boden ist unfruchtbar.<span> </span>Um Gemüse anzubauen, müßte man ständig Rinderdung verwenden.<span> </span>Das ist teurer als Gemüse zu kaufen.<span> </span>Deshalb bauen Frauen im Dorf Mbigili<span> </span>Gemüse für uns an.<span> </span>Sie freuen sich über ihre neue Einkommensquelle.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Wichtig für uns ist allerdings, dass unsere Kinder Gemüsesorten und ihren Anbau kennen lernen.<span> </span>Deshalb hat jedes Haus ein kleines Stück Land zum Bewirtschaften erhalten, für das Hausmutter und Kinder verantwortlich sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><a title="Unser Lehrgarten" rel="lightbox[pics64]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/05/ako3.jpg" rel="lightbox[64]"></a></p>
<p style="text-align: center"><a title="Unser Lehrgarten" rel="lightbox[pics64]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/05/ako3.jpg" rel="lightbox[64]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/05/ako3.thumbnail.jpg" alt="Unser Lehrgarten" width="150" height="200" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">In einem anderen Tiel des Geländes hat <a href="http://www.mbigili.de/index.php/mitarbeiter/">Richard</a>, unser Gartenfachmann, Probesaaten ausgesät: Mais, Erdnüsse, Bohnen, Rosella (Malventee), Artemisia (Antimalaria Tee), Kürbis, Kartoffeln, Melonen und Cassava.<span> </span>Auf das Ergebnis warten wir noch.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><a title="Aussaat" rel="lightbox[pics64]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/05/ako3.jpg" rel="lightbox[64]"></a></p>
<p style="text-align: center"><a title="Aussaat" rel="lightbox[pics64]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/05/ako2.jpg" rel="lightbox[64]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/05/ako2.thumbnail.jpg" alt="Aussaat" width="200" height="149" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Viehhaltung:<span> </span>20 Hühner versorgen uns schon mit Eiern.<span> </span>Es sind traditionell afrikanische Hühnersorten.<span> </span>Sie legen nur ca 120 Eier pro Jahr. Dafür brauchen sie aber kaum Futter, sie suchen es sich auf dem Gelände.<span> </span>Sie sind prächtig anzusehen, denn sie haben ganz verschiedene Farben.<span> </span>Bald muß ein fester Hühnerstall gebaut werden, denn Küken werden immer wieder von Schlangen gefressen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify" align="center"><a title="pict0009-11.JPG" rel="lightbox[pics64]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/06/pict0009-11.JPG" rel="lightbox[64]"></a></p>
<p style="text-align: center"><a title="pict0009-11.JPG" rel="lightbox[pics64]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/06/pict0009-11.JPG" rel="lightbox[64]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/06/pict0009-11.thumbnail.JPG" alt="pict0009-11.JPG" width="150" height="200" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Ein Kaninchenstall ist im Bau aus Restholz.<br />
Der Kuhstall fehlt noch.<br />
Vier Hunde bewachen das Gelände.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Ein Volley- und ein Fußballfeld sind angelegt.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Ein Spielplatz für die Kleinen folgt, wenn die erste Hausgruppe fertig gebaut ist.<span> </span>Er wird in dem Gelände zwischen den vier Häusern angelegt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">In einem anderen Teil des Geländes werden Dachziegel produziert.<br />
Der neu erworbene Teil wird demnächst zum Teil gerodet, um Kuhweiden anzulegen.</p>
<p>Einen besonderen Platz nimmt unsere <a href="http://www.mbigili.de/index.php/das-amani-center-mbigili/projekte-zur-unterhaltssicherung-kleinbetriebe/">Pilzzucht </a>ein.<span> </span>Hier ein Bericht von <span> </span>unserer Voluntärin Anna Lena:<br />
<strong>Die Pilzzucht<br />
</strong><br />
Pilze sind ein seltenes Gut in Tansania, denn der Anbau und die Pflege sind aufwendig und nicht ganz einfach zu erlernen. Von Mama Ursula ermutigt, belegte unser Mitarbeiter Richard einen 4-wöchigen Intensivkurs in Dar es Salaam und betreut seither unsere kleine Pilzzucht.</p>
<p style="text-align: center"><a title="Lehmhaus für die Pilzzucht" rel="lightbox[pics-1206645677]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc04892.JPG" rel="lightbox[64]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/dsc04892.thumbnail.JPG" alt="Lehmhaus für die Pilzzucht" width="150" height="200" /></a></p>
<p>In zwei eigens dafür gebauten Lehmhäusern, welche mit einem Fungizide begünstigendem Anstrich versehen worden sind, werden auf Holzgerüsten aufgereihte, mit Folie umhüllte Stroh-Getreide Mischungen gelagert.<br />
Dies ist der optimalen Nährboden für die Pilzsporen, welche dem Gemisch nach der Vorbehandlung zugefügt werden.<br />
Das Strohgemisch muss in Wasser getränkt zwei Wochen ohne Sonnenlicht ruhen, bevor alles abgekocht und in Folienschläuche gefüllt wird.<br />
Nach einer Trockenzeit werden die Sporen &#8220;eingepflanzt&#8221; und nach ca. vier Wochen beginnen die ersten Pilze zu sprießen.</p>
<p style="text-align: center"><a title="Simon beim Aufbringen des Pilzsporen" rel="lightbox[pics-1206645677]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/pict0004.JPG" rel="lightbox[64]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/pict0004.thumbnail.JPG" alt="Simon beim Aufbringen des Pilzsporen" width="150" height="200" /></a></p>
<p>Betreten darf man die Pilzhäuser in denen es immer angenehm kühl ist, nur nach dem Desinfizieren der Schuhe in einem Desinfektionsbad, welches vor der Türschwelle eingelassen ist.<br />
Täglich werden die Keimlinge von Hand mit einer Sprühflasche befeuchtet, um das Klima stabil zu halten.<br />
Da wir in mehreren Etappen produzieren, kann eigentlich fast ständig geerntet werden.</p>
<p align="center"><a title="Richard beim Prüfen des Reifegrades der Austernpilze" rel="lightbox[pics-1206645677]" href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/p1000673.JPG" rel="lightbox[64]"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2008/03/p1000673.thumbnail.JPG" alt="Richard beim Prüfen des Reifegrades der Austernpilze" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Unsere Austernpilze finden dankbare Abnehmer in der Stadt, vor allem bei Weißen. Der Verkaufspreis von 4000 TSH/kg ( =2,50 Euro) ist für die meisten Tansanier unerschwinglich.<span> </span>Der Verkauf der Pilze schafft uns ein kleines Einkommen und<span> </span>trägt so zu unserem Unterhalt bei, stärkt aber auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Projekt und ermöglicht so die direkte Partizipation des Einzelnen am großen Gemeinschaftsprojekt &#8220;Kinderdorf&#8221;.</p>
<p>Weitere Projekte dieser Art, wie zum Beispiel die Gewinnung von eigenem<span> </span>Honig<span> </span>(zwei Bienenvölker sind schon auf unserem Gelände angesiedelt), selbst genähten Kleidern, Maschine gestrickten Pullovern – Teil der Schuluniform -<span> </span>oder selbstgebackenem Brot.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/unsere-kleine-farm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einzug ins Kinderdorf</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/3-rundbrief-neuigkeiten-aus-mbigili/</link>
		<comments>http://www.mbigili.de/index.php/3-rundbrief-neuigkeiten-aus-mbigili/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 21:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://srv146.dedi64.de/mbigili/index.php/3-rundbrief-neuigkeiten-aus-mbigili/</guid>
		<description><![CDATA[Die ersten Kinder
30. Januar 2008 -Endlich ist es so weit : Die ersten Kinder ziehen ein. Tags zuvor hatten wir den Verwaltungschef von Mbigili gebeten, die Betreuer der Kinder zu informieren. Ausgesucht hatten wir die Kinder schon 2007. Und da kamen sie schon morgens um 8 Uhr, gebracht von ihren Betreuerinnen:

Shani Kigula, geb.16.5.2000
Grayson Mwinuka,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span id="more-16"></span>Die ersten Kinder</strong></p>
<p>30. Januar 2008 -Endlich ist es so weit : Die ersten Kinder ziehen ein. Tags zuvor hatten wir den Verwaltungschef von Mbigili gebeten, die Betreuer der Kinder zu informieren. Ausgesucht hatten wir die Kinder schon 2007. Und da kamen sie schon morgens um 8 Uhr, gebracht von ihren Betreuerinnen:</p>
<ul type="disc">
<li>Shani Kigula, geb.16.5.2000</li>
<li>Grayson Mwinuka,      geb.15.2.2001, 1. Schuljahr</li>
<li>Stanley Mwangomale,      geb.17.6.2001</li>
<li>Samson Kilawe,      geb.26.3.2003</li>
<li>Maria John, geb.05.5.1995,      5. Schuljahr</li>
</ul>
<p>Maria wurde von Diana und Ken, zwei hier lebenden und arbeitenden Australiern, gebracht. Zwei Jahre lang hatten Ken und Diana Maria zu Hause betreut, denn Maria lebte in schlimmen Verhältnissen. Sie war von Diana und Ken gut ausgestattet worden mit zwei Schuluniformen, Schuhen und andere Kleidung.Demnächst werde ich über die Schicksale der Kinder berichten.Sehnsüchtig warteten wir den Tag über auf die Möbel für das Kinderhaus. Sie sollten schon zwei Tage eher geliefert werden, aber der Lack wollte bei dem feucht schwülen Wetter &#8211; jetzt ist Regenzeit &#8211; einfach nicht trocknen. Abends um 5 Uhr kamen sie endlich. So konnten die Kinder ihr Abendessen an Tischen auf Hockern sitzend einnehmen statt auf der Treppe zu sitzen wie beim Mittagessen. Der Tag klang aus mit Gesang und Liedern. Unser Besuch, Gisela aus Mönchengladbach, schuf mit ihrer fröhlichen Art eine gute Stimmung, so dass alle zufrieden &#8211; die Kinder hoffentlich ohne Heimweh &#8211; zu Bett gingen.</p>
<p>Ursula Lettgen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mbigili.de/index.php/3-rundbrief-neuigkeiten-aus-mbigili/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

