Samson

Archive for the ‘Rundbriefe’ Category

Berichte aus einem Waisenhaus in Tansania


Liebe Besucher! Um den Kindern im Amani Orphans Home eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen sind wir auf Sie angewiesen, schon kleine Spenden helfen uns! Mehr Informationen finden Sie auf unserer Spendenseite.



mondscheinforstarpageWillkommen auf der Homepage des Amani Orphans Home, des Waisenkinderdorfes in Mbigili, Tansania.
Nehmen Sie sich Zeit für einen virtuellen Rundgang durch unser Kinderdorf, das 2005 im südlichen Hochland Tansanias gegründet wurde. In jedem der vier Kinderhäuser wohnen 12 Waisenkinder sowie eine Hausmama und eine Helferin. Sie wollen den Kindern, die alle durch diverse Krankheiten, hauptsächlich AIDS, ihre Familien verloren haben, so weit als möglich eine liebevolle Ersatzfamilie geben. Helfen Sie uns, den Kindern ein menschenwürdiges Leben und eine Zukunft zu schenken. Besuchen Sie hier die einzelnen Häuser und lernen sie die Kinder kennen. Informieren Sie sich darüber, warum Ursula Lettgen eine NGO gründete, um in der Nähe von Iringa ein weiteres Kinderdorf aufzubauen. Oder surfen Sie doch einfach durch unsere Seiten! Wir freuen uns über Ihre Kommentare. Sie können uns auch gern verlinken, und selbstverständlich für die Kinder spenden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

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Und nun: safari njema! = angenehme Reise!


 

Was geschah im November 2009?

Das Mitarbeitertreffen am 29.11.2009 war erfolgreich. Mr. Msigwa, der Vorsitzende des afrikanischen Trägervereins, war froh, das erste Mal alle Mitarbeiter kennen zu lernen. Bisher hat er immer nur einige getroffen.

Durch die extreme Trockenheit der letzten Monate werden für jedes Haus unterirdische Regenwasserspeicher angelegt, die fast fertig sind. Außerdem wird ein Standort für einen 30 – 45 m tiefen Brunnen bestimmt, der im nächsten Jahr fertig gestellt werden soll. Die Probebohrungen müssen aber jetzt sein, solange der Wasserstand noch so niedrig ist.

Unsere Kinder haben Ende November Zeugnisse bekommen. Fast alle haben gut bis sehr gut abgeschnitten, wenige mit ausreichend. Jetzt sind die Weihnachtsferien angebrochen. Gut die Hälfte der Kinder verbringt sie bei ihren Verwandten in den umliegenden Dörfern.

Samson, Miltan und Neva haben den Kindergarten abgeschlossen und werden im Januar in die erste Klasse eingeschult. Ihre Berufswünsche sind: Samson: Präsident, Miltan: Pilot, Neva: Ärztin.

Upendo, das jüngste Mondscheinkind, ist zum vierteljährlichen Check mit ihrem Vater ins Ocean Road Cancer Hospital nach Dar es Salaam gefahren. Beide Elternteile kümmern sich vorbildlich um ihre Kinder.

Die beiden ersten Weltwärts – Freiwilligen, Jan Ellers und Wiebke Scharper, sind im Kinderdorf eingetroffen. Sie haben sich sehr schnell eingelebt und brachten viele gute Ideen für ihre Arbeit hier mit. Sie werden vormittags in den Kindergärten im Kinderdorf AOHM und im Dorf Mbigili mithelfen und nachmittags Nachhilfe geben. Wiebke wird versuchen, den Kindern langfristig Mengenverständnis beizubringen. Jan will mit Pfadfinderaufgaben das Verantwortungsbewusstsein der Kinder stärken. Musik- und Sportarbeitsgemeinschaften sollen angeboten werden.

Christa Hettrich hat den Kindern neue Zahnbürsten spendiert und eine Aktion gestartet: „Wie putze ich richtig.“

Am 23.10. wurde in Mbigili offiziell der Kindergarten eingeweiht, den wir dem Dorf im Gegenzug für unser Grundstück gestiftet haben.
Vier Wochen später machten 50 Kinder zum ersten Mal Bekanntschaft mit Dada Irene, der neuen Kindergärtnerin und nahmen auf zwei Bastmatten dicht gedrängt Platz. Jetzt müssen noch Möbel und Spielzeug angeschafft werden.

Das Neema Cafe in Iringa hat unseren Rosella -Tee in sein Sortiment aufgenommen und verkauft ihn für einen Probemonat um zu sehen, wie er angenommen wird.

Ingo Lenz

 

Was geschah im…Okotber 2009

MondscheinkinderMitte Oktober kamen die „Mondscheinkinder“ Lilian und Upendo zusammen mit ihrem Bruder Jakob, der auch erste Symptome der Krankheit zeigt, und ihrer Mutter wieder ins Kinderdorf. Sie waren von der letzten Behandlung im Krankenhaus in Dar es Salaam in ihr Heimatdorf zurueckgekehrt, weil die Ärzte dort der Mutter gesagt haben, dass nichts ihren Kindern helfen wird und sie in jedem Fall sterben muessen. Daraufhin hat die Mutter keinen Sinn mehr in der Behandlung durch weisse Ärzte gesehen und hat die Kinder wieder einem „Witchdoctor“(Medizinmann) in ihrem Heimatdorf anvertraut. Gluecklicherweise konnten wir sie zur Rueckkehr ueberreden, Lilian ging es bereits sehr schlecht und sie musste sofort wieder ins Krankenhaus zu einer weiteren Tumoroperation.

maria francoWir haben zwei neue Kinder: Baracka, 3, ist von seiner Mutter getrennt worden, da sie geistig verwirrt ist, seit ihr Mann sie mit einer Machete schwer am Kopf verletzt hat. Maria, 7, hat mit ihrer Mutter auf der Strasse in Iringa gelebt und musste von diesen Lebensumständen geschuetzt werden. Sie ist sehr selbstbewusst, aber scheint noch nicht von diesem Leben „verdorben“.

Es tummeln sich mehrere Schafe, Ziegen, 3 Schweine und 6 Kuehe auf dem Gelände. Ein Kalb ist schon geboren, und bald kommen 2 Esel dazu. Heute Nacht wurden 9 Hundebabies geboren! Leider sind beide Affen verschwunden, und von den 6 Katzen leben auch nur noch zwei.

brunnenDurch die extreme Trockenheit der letzten Monate werden fuer jedes Haus unterirdische Regenwasserspeicher angelegt, die fast fertig sind. Außerdem wird ein Standort fuer einen 30-45 m tiefen Tiefbrunnen bestimmt, der im nächsten Jahr fertiggestellt werden soll. Die Probebohrungen muessen aber jetzt sein, solange der Wasserstand noch so niedrig ist.

Kindergarten EröffnungAm 23.10. wurde in Mbigili offiziell der Kindergarten eingeweiht, den wir dem Dorf im Gegenzug fuer unser Grundstueck gestiftet haben. Jetzt muessen nur noch Möbel, Spielzeug und eine Kindergärtnerin gefunden werden. Das Haus jedenfalls steht, und sehr, sehr viele Dorfkinder warten sehnlichst drauf, es zu benutzen.

Die beiden Freiwilligen Lisa Marx und Tjorven Zehme sind wieder nach Deutschland abgereist und haben einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Die Kinder und Mitarbeiter haben sich auch ueber den Besuch von Klaudia Schmitz und Christoph Lettgen gefreut, die jetzt zusammen mit Lyimo Riwato und Ursula Lettgen alle wieder nach Deutschland zurueckgekehrt sind.

Seit Anfang Oktober hat Alberto endlich die Buchfuehrung etc. von Mama Mosha uebernommen.

Unsere Kinder beim Tanzen

In Iringa findet am 14.11. die erste von zwei Ausstellungen meiner Fotos vom Kinderdorf im Neemas Cafe statt. Die 16 Bilder werden fuer je 20.000 TSH (ca. 15,– €) verkauft, von denen wir 16.000 TSH fuers Kinderdorf bekommen. Die zweite Ausstellung ist fuer Februar geplant.

Am 30.Oktober begann mein Sprachkurs , ebenfalls in Iringa.

Ingo Lenz

 

Was geschah im Januar, Februar und März 2009

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Weihnachten 2008 im Kinderdorf

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Was geschah im Juli…

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Was geschah im Mai 2008?

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“Unsere kleine Farm”

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Einzug ins Kinderdorf

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Wir haben Wasser!

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