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	<title>Neuigkeiten aus Mbigili &#187; Allgemein</title>
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	<description>Berichte über den Aufbau eines Kinderdorfes für Aids-Waisen in Iringa / Tansania</description>
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		<title>Berichte aus einem Waisenhaus in Tansania</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 21:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[

Liebe Besucher! Um den Kindern im Amani Orphans Home eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen sind wir auf Sie angewiesen, schon kleine Spenden helfen uns! Mehr Informationen finden Sie auf unserer Spendenseite.


Willkommen auf der Homepage des Amani Orphans Home, des Waisenkinderdorfes in Mbigili, Tansania.
Nehmen Sie sich Zeit für einen virtuellen Rundgang durch unser Kinderdorf, das 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p></p>
<hr />
Liebe Besucher! Um den Kindern im Amani Orphans Home eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen sind wir auf Sie angewiesen, schon kleine Spenden helfen uns! Mehr Informationen finden Sie auf unserer <a href="http://www.mbigili.de/index.php/helfen/spenden-patenschaften/">Spendenseite</a>.</p>
<hr />
<br />
<a href="http://www.mbigili.de/index.php/spendenaufruf-fur-lilian-und-upendo/"><img class="alignright size-full wp-image-341" style="border: 0pt none;" title="mondscheinforstarpage" src="http://sandbox.in-mbigili.de/wp-content/uploads/2008/01/mondscheinforstarpage.jpg" alt="mondscheinforstarpage" width="180" height="200" /></a><strong>Willkommen </strong>auf der Homepage des <a title="Amani Orphans Home" href="http://www.mbigili.de/index.php/das-amani-center-mbigili/amani-orphans-home-mbigili/">Amani Orphans Home</a>, des Waisenkinderdorfes in Mbigili, <a title="Tansania" href="http://www.mbigili.de/index.php/tansania-und-die-aidsproblematik/">Tansania</a>.<br />
Nehmen Sie sich Zeit für einen virtuellen Rundgang durch unser Kinderdorf, das 2005 im südlichen Hochland Tansanias gegründet wurde. In jedem der vier Kinderhäuser wohnen 12 <a title="Unsere Kinder" href="http://www.mbigili.de/index.php/unsere-kinder/">Waisenkinder </a>sowie eine Hausmama und eine Helferin. Sie wollen den Kindern, die alle durch diverse Krankheiten, hauptsächlich AIDS, ihre Familien verloren haben, so weit als möglich eine liebevolle Ersatzfamilie geben. <a title="Spenden" href="http://www.mbigili.de/index.php/helfen/">Helfen Sie uns</a>, den Kindern ein menschenwürdiges Leben und eine <a title="Zukunftspläne" href="http://www.mbigili.de/index.php/das-amani-center-mbigili/ziele-leitideen-konzepte/">Zukunft </a>zu schenken. Besuchen Sie hier die einzelnen Häuser und lernen sie die Kinder kennen. Informieren Sie sich darüber, warum Ursula Lettgen eine NGO gründete, um in der Nähe von Iringa ein weiteres Kinderdorf aufzubauen. Oder surfen Sie doch einfach durch unsere Seiten! Wir freuen uns über Ihre Kommentare. Sie können uns auch gern verlinken, und selbstverständlich für die Kinder <a title="Spenden" href="http://www.mbigili.de/helfen/spenden-patenschaften/">spenden</a>. Wir freuen uns über Ihr Interesse!<br />
[[Zeige als Diashow]]</p>
<p align="center"><strong>Und nun: safari njema! = angenehme Reise!</strong></p>
<p align="center"><strong><br />
</strong></p>
</div>
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		<title>Bewegte Bilder aus dem Kinderdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kleine Szenen aus dem Waisenhaus&#8230;Spiele, Schnitzeljagd und die Weihnachtsbescherung&#8230;
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<p>Kleine Szenen aus dem Waisenhaus&#8230;Spiele, Schnitzeljagd und die Weihnachtsbescherung&#8230;</p>
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		<title>Die Fussball-WM 2010 im Kinderdorf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wichtig diese WM fuer das afrikanische Selbstbewusstsein ist, merken wir auch hier in Mbigili. Die Kinder sind schon sehr aufgeregt und im ganzen Land ist die Stimmung euphorisch.
Daher wird auch in unserem Kinderdorf der Weltmeisterschaft große Aufmerksamkeit geschenkt. Hier fällt das Ereignis in die
Ferienzeit der Grundschule. Viele unserer Kinder werden ihre  Verwandtschaft besuchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wichtig diese WM fuer das afrikanische Selbstbewusstsein ist, merken wir auch hier in Mbigili. Die Kinder sind schon sehr aufgeregt und im ganzen Land ist die Stimmung euphorisch.<br />
Daher wird auch in unserem Kinderdorf der Weltmeisterschaft große Aufmerksamkeit geschenkt. Hier fällt das Ereignis in die<br />
Ferienzeit der Grundschule. Viele unserer Kinder werden ihre  Verwandtschaft besuchen. Für alle anderen, die bei uns im Kinderdorf bleiben, gibt es natürlich ein passendes WM-Programm. Am Wochenende haben wir schon gemeinsam damit begonnen, auf einer großen Weltkarte die Teilnehmerländer farbig hervor zuheben. Es wurden Flaggen gemalt und ein großer A3 Spielplan im gelben Haus aufgehängt, auf dem alle Ergebnisse vermerkt werden.</p>
<p>Da wir im Kinderdorf keinen Strom haben, gucken Mitarbeiter, Freiwillige und die Kinder so oft wie möglich die Spiele im einzigen Fernseher von Mbigili. Public Viewing &#8211; nicht nur auf den Fanmeilen in Deutschland!</p>
<p>Wir freuen uns also auch hier auf vier schöne Wochen, mit hoffentlich tollen Spielen, vielen Toren und viel Spannung!</p>
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		<title>Was geschah im April 2010?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ostern bin ich nun wieder hier in meiner zweiten Heimat.  Ich fühle mich sehr wohl nach so langer Pause, und es ist schön, wieder gebraucht zu werden.
Auf dem Hinweg fuhren wir, Alfred und Barbara Gockel-Wronski, meine Schwiegertochter Ute, Christophs Frau, Marlies Hoesemans und ich zunächst nach Konstanz.  Dort trafen wir mit dreien der vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ostern bin ich nun wieder hier in meiner zweiten Heimat.  Ich fühle mich sehr wohl nach so langer Pause, und es ist schön, wieder gebraucht zu werden.<br />
Auf dem Hinweg fuhren wir, Alfred und Barbara Gockel-Wronski, meine Schwiegertochter Ute, Christophs Frau, Marlies Hoesemans und ich zunächst nach Konstanz.  Dort trafen wir mit dreien der vier Ärzte, die für vier Wochen hier im Kinderdorf waren, zusammen. Sie erzählten uns von ihrer Arbeit im Kinderdorf (siehe Bericht vom März).<br />
Inzwischen haben die Hausmütter das „Tokensystem“ kennengelernt, d.h. wie man gute Hilfe der Kinder im Haus oder Garten belohnt.  Es funktioniert gut, und Hausmütter und Kinder sind zufrieden mit diesem neuen Weg.<br />
Weltwärtsfreiwillige Wiebke, gelernte Sonderschulpädagogin, arbeitet das System hervorragend aus und vermittelt es den Hausmüttern und Kindern.  Außerdem leitet sie im Dorfkindergarten eine eigene Gruppe<br />
Jan, der zweite Weltwärtsfreiwillige, macht dabei alle PC-Arbeiten: schriftliche Berichte über die Entwicklung der Kinder und Vorbereitung des Tokensystems. Außerdem führt er die Statistik der Farm, macht mit den Kindern Geländespiele und vieles andere.<br />
Herzlichen Dank an beide!</p>
<p><strong>Bauten</strong><br />
Am 29.4. hat Godi angefangen, das Gästehaus zu bauen.  Er meint, in drei Monaten fertig zu sein.  Wer’s glaubt&#8230;&#8230;..Es wird zunächst für die Verwaltung genutzt, damit Alberto die Buchführung in einem eigenen Büro machen kann.<br />
Der Schweinestall muß um zwei größere Koben erweitert werden, denn zwei Schweine sind trächtig und die Koben zu klein. Außerdem bekommen die Schweine ein Freilaufgelände rund um ihren Stall.<br />
Wer möchte unseren Schweinen Gutes tun?  Dann überweisen Sie bitte auf das Spendenkonto mit dem Vermerk  „Schweinestall“.  Danke!</p>
<p><strong>Verschiedenes</strong><br />
Unsere Rosella – (Hibiskus-)ernte ist riesig.  Nächste Woche fangen wir an, zu verpacken.  Wenn wir keinen ausreichenden Markt hier in Iringa finden, können wir in Dar es Salaam verkaufen.<br />
Ab Mai verkaufen wir auch unser dunkles Brot.<br />
Die Milchproduktion reicht nicht aus, um alle Wünsche zu befriedigen. In Mbigili gibt es viele HIV-Kranke,die unsere Milch kaufen möchten.<br />
Vorgestern sind unsere ersten vier Perlhuhnküken geschlüpft, ausgebrütet von einem Huhn, da die Perlhuhnhenne immer im Gebüsch brütet, wo die Schlangen die Eier fressen.</p>
<p>Ursula Lettgen</p>
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		<title>Was geschah im März 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Februar verließ Christa Hettrich nach einem dreimonatigen Aufenthalt das Kinderdorf. Direkt im Anschluß kamen vier Ärzte der deutschen Organisation VIVO International, die in verschiedenen afrikanischen Ländern Kinder psychologisch untersuchen und betreuen. Prof. Dr. Thomas Elbert, Dr. Maggie Schauer, Dr. Elisabeth Schauer sowie Dr. Martina Ruf von der Universität Konstanz, Abteilung klinische Psychologie und Neuropsychologie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar verließ Christa Hettrich nach einem dreimonatigen Aufenthalt das Kinderdorf. Direkt im Anschluß kamen vier Ärzte der deutschen Organisation VIVO International, die in verschiedenen afrikanischen Ländern Kinder psychologisch untersuchen und betreuen. Prof. Dr. Thomas Elbert, Dr. Maggie Schauer, Dr. Elisabeth Schauer sowie Dr. Martina Ruf von der Universität Konstanz, Abteilung klinische Psychologie und Neuropsychologie, besuchten das Kinderdorf, um in den folgenden Wochen die Kinder zu untersuchen. Es kamen zahlreiche schwerwiegende Probleme der Kinder ans Tageslicht, alleine 11 von ihnen leiden unter posttraumatischen Störungen. Ebenso schwierig ist die Bindungslosigkeit der kleineren Kinder, da die Mamas im Alltag nicht genug Zeit haben, diesen vorbelasteten Kindern genug ihrer Zeit und Aufmerksamkeit zu geben.<br />
Dass bei über 40 Kindern, 10 davon unter fünf Jahre alt, so was nicht folgenlos bleibt, kann sich jeder vorstellen. Die Ärzte begannen daher neben den Therapien der Kinder damit, eine neue personelle Struktur vorzuschlagen, die es den Mamas ermöglicht, mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen: Das Kochen wird ab sofort ausschließlich von externen Hilfskräften besorgt, die Rotation der Mamas wird eingestellt, das Hilfspersonal aufgestockt. Außerdem begannen sie im Kinderdorf ein neues Belohnungs- und Bestrafungssystem zu etablieren, da wir auf körperliche Bestrafungen komplett verzichten wollen. Jeden Abend besuchten die Hausmamas verschiedene Workshops, die sie sehr gut angenommen haben. Sie wissen, dass sie trotz ihrer großen Erfahrungen keine ausgebildeten Fachkräfte sind. Darum haben sie die Möglichkeit, ihren Erfahrungsschatz mit neuem Wissen zu ergänzen, gern angenommen.<br />
Themen wie HIV/AIDS, Pubertät, Verstärkung der emotionalen Bindung zwischen Hausmamas und Kindern etc. wurden besprochen und werden in den kommenden Monaten durch unsere Weltwärts-Freiwillige Wiebke Schaper, eine ausgebildete Pädagogin, vertieft. Spontan beschloß Dr. Elisabeth Schauer am Ende der vierwöchigen Arbeitszeit, ihren Aufenthalt um einige Wochen zu verlängern, um den Übergang sanft mitlenken zu können und einige Therapien mit besonders gefährdeten Kindern weiterzuführen.<br />
Nach diesem Besuch wird sich das Leben für Kinder wie Angestellte positiv verändern, dafür unser Dank – auch an die fünf Psychologiestudenten der Universität in Iringa, die als Übersetzer einen tollen Job gemacht haben, und an Sie, die Sie unser Kinderdorf so großzügig unterstützen, damit wir zum Wohle dieser Kinder hier unsere Arbeit machen können.</p>
<p>Endlich konnte ein neuer Wagen angeschafft werden, ein gebrauchter Toyota Hilux Pick-Up, der uns zukünftig die Arbeit erleichtern wird. </p>
<p>Die Regenzeit war gut, die Felder stehen in voller Blüte- vom Mais über Rosella ( Hibiskusart, wird Tee) bis zu den Passionsfrüchten. Leider sind unsere Meerschweinchen durch Parasiten, die in der Regenzeit auftreten, etwas dezimiert worden, und eine Kuh ist krank. Die anderen geben aber immerhin noch Milch. Einen Teil davon können wir an eine große Molkerei verkaufen.</p>
<p>Zum 15. März haben Jan Ellers, Wiebke Schaper und ich ein kleines Haus in Iringa gemietet, um an unseren freien Tagen einen Ort zu haben, an dem wir Mama Ursula nicht stören, die Anfang April nach Afrika zurückkommt. Dafür, dass sie uns bisher in ihrem Privathaus Zimmer zur Verfügung gestellt hat, unseren herzlichen Dank! </p>
<p>Zum Schluss noch eine traurige Mitteilung: Lilian, unser „Mondscheinkind“ ist an den Folgen ihrer schweren Erkrankung am 12.März 2010 im Kreis ihrer Familie in ihrem Heimatdorf verstorben. Upendo, ihre Schwester, hat sich inzwischen in der Kinderdorffamilie gut eingelebt.</p>
<p>Im Namen des AOHM, Ingo Lenz</p>
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		<title>Was geschah im Dezember 2009 / Januar 2010</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-im-dezember-2009-januar-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dezember ist durch die Schulferien der ruhigste Monat im Kinderdorf, da mehr als die Hälfte der Kinder ihre noch lebenden Verwandten besuchen. Anfang des Monats konnte das grüne Haus dank eines einzigen Spenders mit einer neuen Solaranlage ausgerüstet werden. Da dort die meisten Kinder zwischen ein und drei Jahren wohnen, haben sich Hausmama Happy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dezember ist durch die Schulferien der ruhigste Monat im Kinderdorf, da mehr als die Hälfte der Kinder ihre noch lebenden Verwandten besuchen. Anfang des Monats konnte das grüne Haus dank eines einzigen Spenders mit einer neuen Solaranlage ausgerüstet werden. Da dort die meisten Kinder zwischen ein und drei Jahren wohnen, haben sich Hausmama Happy und Helferin Angel sehr gefreut, endlich auch abends Licht zu haben, was ihnen die Arbeit erleichtert. Vielen Dank!</p>
<p>Die Regenwassertanks wurden fertiggestellt. Alle Studenten, die von AOHM finanziell unterstützt werden, kamen in ihren Semesterferien, um bei der Farmarbeit zu helfen. Jetzt, in der Regenzeit, werden die Felder umgegraben und Mais gepflanzt.</p>
<p>Am 27.12. fuhren Mama Mosha, Mama Nicki, Mama Happy, Helferin Helena und Richard vier Tage nach Zanzibar. Für die meisten war es der erste Urlaub ihres Lebens, fuer den sie ein Jahr lang gespart hatten.  Das erste Mal in Dar es Salaam! Das erste Mal in einem Hotel! (Ja, man muss die Zimmer abschließen, wenn man das Hotel verlässt, obwohl in der Rezeption jemand sitzt, der aufpasst&#8230;.! Zum Glück wurde nix geklaut!) Das erste Mal auf einem Schiff! Das erste Mal im Ozean geschwommen! Man kann die Momente ihres Glücks nicht erfassen, aber man sah in den Gesichtern der Frauen, wie sehr sie diese Anerkennung ihrer Arbeit genossen. Auf Zanzibar besuchten wir eine NGO, die ein Dorf im Norden der Insel unterstützt. Gemeinsam fuhren wir nach Kwenda, wo die Küste mit Hotels verbaut ist, die dem dahinter lebenden Fischern nicht nur den Zugang zum Meer verbieten, ihnen vor allem aber das Grundwasser wegnehmen.<a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2010/02/wasser.jpg" rel="lightbox[627]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-628" title="Besuch beim Wasserprojekt" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2010/02/wasser-150x150.jpg" alt="Besuch beim Wasserprojekt" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2010/02/wasser2.jpg" rel="lightbox[627]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-629" title="Beim baden im Ozean" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2010/02/wasser2-150x150.jpg" alt="Beim baden im Ozean" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Drei  40 Meter tiefe Brunnen, die für das gesamte Dorf mit 1300 Einwohnern zur Verfügung stehen, sind fast versiegt. Die Frauen des Dorfes sind den ganzen Tag damit beschäftigt, 35 Liter – Eimer aus der Tiefe zu ziehen. Danach besuchten wir die „andere“ Welt &#8211; und gingen schwimmen. Am nächsten Tag besuchten wir das staatliche Waisenhaus der Insel in Stonetown, in dem ich leider nicht fotografieren durfte. Es sah aus wie ein Gefängnis im Mittelalter- düster, riesig, heruntergekommen. 55 Kinder, teilweise geistig behindert, leben dort ohne Spielzeug oder irgendetwas im ersten Stock eines riesigen Hauses. Sie dürfen nicht raus, da das Waisenhaus neben einem öffentlichen Park (mit Spielplatz) liegt, der den Touristen vorbehalten ist. Demnächst werden sie an den Ortsrand verlegt, da das Bild eines Waisenhauses dem Tourismus nicht förderlich erscheint. Es war sehr interessant für unsere Mamas, ihre Erfahrungen mit den dortigen Mamas auszutauschen und die Situationen zu vergleichen. Sylvester besuchten wir ein kleines, nicht-kommerzielles Musikfestival im Süden der Insel und stießen mit Wasser auf ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Neues Jahr an.</p>
<p>Im Januar kehrten alle Kinder pünktlich und wohlauf von ihrer Verwandtschaft zurück. Der Schulalltag hat alle wieder schnell eingenommen und auch im Kindergarten in Mbgili und im Kinderdorf wird wieder unterrichtet. In Mbgili verstärkt unsere weltwärtsfreiwillige Wiebke ihre Kollegin Irene. Insgesamt unterrichten sie jetzt zu zweit 70 Kinder. In unserem Kinderdorf geht es mit 16 Kindern doch ehr beschaulich zu, hier arbeitet unser weltwertsfreiwilliger Jan mit den größeren Kindern zusammen und bringt ihnen lesen, schreiben und rechnen bei.</p>
<p>Außerdem kümmern sich die beiden momentan um eine Volleyball AG am Sonntag auf unserem frisch renovierten Volleyballplatz. In Zusammenarbeit mit unserem Farmmanager Richard bringen sie den Kindern auch die Arbeit auf der Farm näher, was in der tansanischen Gesellschaft ein wichtiges Wissen darstellt. Auch von unserer Farm gibt es Neuigkeiten. Eine unserer Kühe hat gekalbt, womit die Anzahl der Jungtiere nun auf vier gestiegen ist. Zu unserem Bedauern ist es wieder ein Bulle. Wir haben ihn auf den Namen „Max“ getauft. Außerdem wurde eine Reparatur am Dach vom Kuhstall nötig, das durch den starken Wind etwas in Schieflage geraten ist. Das Problem wurde aber schon wieder behoben. Momentan arbeiten wir noch daran, dass so was nicht noch mal vorkommt.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Der Dezember ist durch die Schulferien der ruhigste Monat im Kinderdorf,</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">da mehr als die Hälfte der Kinder ihre noch lebenden Verwandten besuchen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Anfang des Monats konnte das grüne Haus dank eines einzigen Spenders mit</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">einer neuen Solaranlage ausgerüstet werden. Da dort die meisten Kinder</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">zwischen ein und drei Jahren wohnen, haben sich Hausmama Happy und Helferin</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Angel sehr gefreut, endlich auch abends Licht zu haben, was ihnen die</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Arbeit erleichtert. Vielen Dank!</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Die Regenwassertanks wurden fertiggestellt. Alle Studenten, die von AOHM</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">finanziell unterstützt werden, kamen in ihren Semesterferien, um bei der</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Farmarbeit zu helfen. Jetzt, in der Regenzeit, werden die Felder umgegraben</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">und Mais gepflanzt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Am 27.12. fuhren Mama Mosha, Mama Nicki, Mama Happy, Helferin Helena und</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Richard vier Tage nach Zanzibar. Für die meisten war es der erste Urlaub</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">ihres Lebens, fuer den sie ein Jahr lang gespart hatten.  Das erste Mal in</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Dar es Salaam! Das erste Mal in einem Hotel! (Ja, man muss die Zimmer</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">abschließen, wenn man das Hotel verlässt, obwohl in der Rezeption jemand</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">sitzt, der aufpasst&#8230;.! Zum Glück wurde nix geklaut!) Das erste Mal auf</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">einem Schiff! Das erste Mal im Ozean geschwommen! Man kann die Momente</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">ihres Glücks nicht erfassen, aber man sah in den Gesichtern der Frauen, wie</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">sehr sie diese Anerkennung ihrer Arbeit genossen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Auf Zanzibar besuchten wir eine NGO, die ein Dorf im Norden der Insel</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">unterstützt. Gemeinsam fuhren wir nach Kwenda, wo die Küste mit Hotels</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">verbaut ist, die dem dahinter lebenden Fischern nicht nur den Zugang zum</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Meer verbieten, ihnen vor allem aber das Grundwasser wegnehmen. Drei  40</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Meter tiefe Brunnen, die für das gesamte Dorf mit 1300 Einwohnern zur</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Verfügung stehen, sind fast versiegt. Die Frauen des Dorfes sind den</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">ganzen Tag damit beschäftigt, 35 Liter – Eimer aus der Tiefe zu ziehen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Danach besuchten wir die „andere“ Welt &#8211; und gingen schwimmen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Am nächsten Tag besuchten wir das staatliche Waisenhaus der Insel in</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Stonetown, in dem ich leider nicht fotografieren durfte. Es sah aus wie ein</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Gefängnis im Mittelalter- düster, riesig, heruntergekommen. 55 Kinder,</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">teilweise geistig behindert, leben dort ohne Spielzeug oder irgendetwas im</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">ersten Stock eines riesigen Hauses. Sie dürfen nicht raus, da das</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Waisenhaus neben einem öffentlichen Park (mit Spielplatz) liegt, der den</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Touristen vorbehalten ist. Demnächst werden sie an den Ortsrand verlegt, da</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">das Bild eines Waisenhauses dem Tourismus nicht förderlich erscheint. Es</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">war sehr interessant für unsere Mamas, ihre Erfahrungen mit den dortigen</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Mamas auszutauschen und die Situationen zu vergleichen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Sylvester besuchten wir ein kleines, nicht-kommerzielles Musikfestival im</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Süden der Insel und stießen mit Wasser auf ein erfolgreiches, glückliches</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">und gesundes Neues Jahr an.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Im Januar kehrten alle Kinder pünktlich und wohlauf von ihrer</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Verwandtschaft zurück. Der Schulalltag hat alle wieder schnell eingenommen</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">und auch im Kindergarten in Mbgili und im Kinderdorf wird wieder</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">unterrichtet. In Mbgili verstärkt unsere weltwärtsfreiwillige Wiebke ihre</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Kollegin Irene. Insgesamt unterrichten sie jetzt zu zweit 70 Kinder. In</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">unserem Kinderdorf geht es mit 16 Kindern doch ehr beschaulich zu, hier</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">arbeitet unser weltwertsfreiwilliger Jan mit den größeren Kindern zusammen</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">und bringt ihnen lesen, schreiben und rechnen bei.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Außerdem kümmern sich die beiden momentan um eine Volleyball AG am Sonntag</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">auf unserem frisch renovierten Volleyballplatz. In Zusammenarbeit mit</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">unserem Farmmanager Richard bringen sie den Kindern auch die Arbeit auf der</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Farm näher, was in der tansanischen Gesellschaft ein wichtiges Wissen</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">darstellt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Auch von unserer Farm gibt es Neuigkeiten. Eine unserer Kühe hat gekalbt,</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">womit die Anzahl der Jungtiere nun auf vier gestiegen ist. Zu unserem</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Bedauern ist es wieder ein Bulle. Wir haben ihn auf den Namen „Max“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">getauft. Außerdem wurde eine Reparatur am Dach vom Kuhstall nötig, das</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">durch den starken Wind etwas in Schieflage geraten ist. Das Problem wurde</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">aber schon wieder behoben. Momentan arbeiten wir noch daran, dass so was</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 0; orphans: 0;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">nicht noch mal vorkommt.</span></p>
</div>
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		<title>Weihnachten im Kinderdorf 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 09:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weihnachtsfest 2009 begann am 24.12. mit der Dekoration der Kinderhäuser. Unser Besucher Oliver  hatte tagelang Papiersterne gebastelt, Zweige geschmückt und sogar einen Weihnachtsbaum organisiert. Als Schmuck wurden Blüten und Engelsfiguren aufgehängt.
Derweil übte Anja, die Tochter von Christa Hettrich, mit einigen Kindern und Mamas die szenische Darstellung der Weihnachtsgeschichte ein. Um 21 Uhr, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weihnachtsfest 2009 begann am 24.12. mit der Dekoration der Kinderhäuser. Unser Besucher Oliver  hatte tagelang Papiersterne gebastelt, Zweige geschmückt und sogar einen Weihnachtsbaum organisiert. Als Schmuck wurden Blüten und Engelsfiguren aufgehängt.<br />
Derweil übte Anja, die Tochter von Christa Hettrich, mit einigen Kindern und Mamas die szenische Darstellung der Weihnachtsgeschichte ein. Um 21 Uhr, im Schein von Petroleumlampen,  versammelten wir uns mit der Dorfgemeinschaft von Mbigili zur Abendmesse in der nahe gelegenen Kirche.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2010/01/weihn1.jpg" rel="lightbox[622]"><img src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2010/01/weihn1-150x150.jpg" alt="Weihnachten im Kinderdorf" title="Weihnachten im Kinderdorf" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-624" /></a>Am nächsten Morgen besuchte uns Misses Msolla, die Frau des Kultusministers. Sie brachte den Kindern Süßigkeiten, 40 Moskitonetze und besuchte Lilian, unser schwerkrankes „Mondscheinkind“.<br />
Währenddessen herrschte in der Küche vom Staffhouse Hochbetrieb: Christa, ihr Mann Roland und Anja, buken zusammen mit Oliver und Wiebke Schaper Plätzchen, rührten Schokoladenpudding und alle verpackten die Geschenke für die Mitarbeiter und die Kinder, die nicht über die Ferien ihre Restfamilie besuchen konnten.<br />
Nach einem opulenten Mittagessen &#8211; Jan Ellers schlachtete dafür mit Richard eine Ziege, einige Hasen und Meerschweinchen &#8211;  gab es Bescherung und glänzende Kinderaugen. Jeder bekam ein kleines Geschenk; natürlich auch Lilian, die leider zu schwach war und daher nicht mit den anderen Kindern zusammen feiern konnte.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2010/01/weihn2.jpg" rel="lightbox[622]"><img src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2010/01/weihn2-150x150.jpg" alt="Weihnachten 2009" title="Weihnachten 2009" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-625" /></a>Danach wurden die Weihnachtsgrüsse von Mama Ursula verlesen und die „Schauspieler“ führten die Weihnachtsgeschichte auf. Dies fand so großen Beifall, dass es in kommenden Jahren zum festen Repertoire des Amani Orphans Home Mbigili &#8211; Weihnachten werden soll. Zur Entspannung der Mamas waren dann die Wazungus (Weiße) mit dem gesamten Abwasch dran.  Nach einem späten Abendessen und einigen Liedern lagen alle Kinder, Mitarbeiter und Gäste mit dem schönen Gefühl im Bett, ein besonders schönes Weihnachten 2009 erlebt zu haben. </p>
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		<title>Was geschah im&#8230;Okotber 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Oktober kamen die „Mondscheinkinder“ Lilian und Upendo zusammen mit ihrem Bruder Jakob, der auch erste Symptome der Krankheit zeigt, und ihrer Mutter wieder ins Kinderdorf. Sie waren von der letzten Behandlung im Krankenhaus in Dar es Salaam in ihr Heimatdorf zurueckgekehrt, weil die Ärzte dort der Mutter gesagt haben, dass nichts ihren Kindern helfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/mondscheinfam.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-611" title="Mondscheinkinder" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/mondscheinfam-150x150.jpg" alt="Mondscheinkinder" width="150" height="150" /></a>Mitte Oktober kamen die „Mondscheinkinder“ Lilian und Upendo zusammen mit ihrem Bruder Jakob, der auch erste Symptome der Krankheit zeigt, und ihrer Mutter wieder ins Kinderdorf. Sie waren von der letzten Behandlung im Krankenhaus in Dar es Salaam in ihr Heimatdorf zurueckgekehrt, weil die Ärzte dort der Mutter gesagt haben, dass nichts ihren Kindern helfen wird und sie in jedem Fall sterben muessen. Daraufhin hat die Mutter keinen Sinn mehr in der Behandlung durch weisse Ärzte gesehen und hat die Kinder wieder einem „Witchdoctor“(Medizinmann) in ihrem Heimatdorf anvertraut. Gluecklicherweise konnten wir sie zur Rueckkehr ueberreden, Lilian ging es bereits sehr schlecht und sie musste sofort wieder ins Krankenhaus zu einer weiteren Tumoroperation.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/maria-franco.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-612" title="maria franco" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/maria-franco-150x150.jpg" alt="maria franco" width="150" height="150" /></a>Wir haben zwei neue Kinder: Baracka, 3, ist von seiner Mutter getrennt worden, da sie geistig verwirrt ist, seit ihr Mann sie mit einer Machete schwer am Kopf verletzt hat. Maria, 7, hat mit ihrer Mutter auf der Strasse in Iringa gelebt und musste von diesen Lebensumständen geschuetzt werden. Sie ist sehr selbstbewusst, aber scheint noch nicht von diesem Leben „verdorben“.</p>
<p>Es tummeln sich mehrere Schafe, Ziegen, 3 Schweine und 6 Kuehe auf dem Gelände. Ein Kalb ist schon geboren, und bald kommen 2 Esel dazu. Heute Nacht wurden 9 Hundebabies geboren! Leider sind beide Affen verschwunden, und von den 6 Katzen leben auch nur noch zwei.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/brunnen.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-613" title="brunnen" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/brunnen-150x150.jpg" alt="brunnen" width="150" height="150" /></a>Durch die extreme Trockenheit der letzten Monate werden fuer jedes Haus unterirdische Regenwasserspeicher angelegt, die fast fertig sind. Außerdem wird ein Standort fuer einen 30-45 m tiefen Tiefbrunnen bestimmt, der im nächsten Jahr fertiggestellt werden soll. Die Probebohrungen muessen aber jetzt sein, solange der Wasserstand noch so niedrig ist.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/eröff.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="size-thumbnail wp-image-615 alignright" title="Kindergarten Eröffnung" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/eröff-150x150.jpg" alt="Kindergarten Eröffnung" width="150" height="150" /></a>Am 23.10. wurde in Mbigili offiziell der Kindergarten eingeweiht, den wir dem Dorf im Gegenzug fuer unser Grundstueck gestiftet haben. Jetzt muessen nur noch Möbel, Spielzeug  und eine Kindergärtnerin gefunden werden. Das Haus jedenfalls steht, und sehr, sehr viele Dorfkinder warten sehnlichst drauf, es zu benutzen.</p>
<p>Die beiden Freiwilligen Lisa Marx und Tjorven Zehme sind wieder nach Deutschland abgereist und haben einen sehr guten Eindruck hinterlassen.  Die Kinder und Mitarbeiter haben sich auch ueber den Besuch von Klaudia Schmitz und Christoph Lettgen gefreut, die jetzt zusammen mit Lyimo Riwato und Ursula Lettgen alle wieder nach Deutschland zurueckgekehrt sind.</p>
<p>Seit Anfang Oktober hat Alberto endlich die Buchfuehrung etc. von Mama Mosha uebernommen.</p>
<p><a href="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/kindimbaum.jpg" rel="lightbox[608]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-614" title="Unsere Kinder beim Tanzen" src="http://www.mbigili.de/wp-content/uploads/2009/11/kindimbaum-150x150.jpg" alt="Unsere Kinder beim Tanzen" width="150" height="150" /></a></p>
<p>In Iringa findet am 14.11. die erste von zwei Ausstellungen meiner Fotos vom Kinderdorf im Neemas Cafe statt. Die 16 Bilder werden fuer je 20.000 TSH (ca. 15,&#8211; €) verkauft, von denen wir 16.000 TSH fuers Kinderdorf  bekommen.  Die zweite Ausstellung ist fuer Februar geplant.</p>
<p>Am 30.Oktober begann mein Sprachkurs , ebenfalls in Iringa.</p>
<p>Ingo Lenz</p>
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		<title>Was geschah September / Oktober 2009</title>
		<link>http://www.mbigili.de/index.php/was-geschah-september-oktober-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastebeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht von unserer Freiwilligen Lisa Marx.
Den Kindern geht es allen gut sie entwickeln sich prächtig und machen alle einen zufriedenen und glücklichen Eindruck. Nach einer Windpockenphase, von denen ca. 12 Kinder betroffen waren und 6 gleichzeitigen Malariafällen sind zur Zeit alle wieder gesund und munter.
Theresia, unsere Jüngste, kann sogar schon laufen. Aber am liebsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht von unserer Freiwilligen Lisa Marx.</p>
<p>Den Kindern geht es allen gut sie entwickeln sich prächtig und machen alle einen zufriedenen und glücklichen Eindruck. Nach einer Windpockenphase, von denen ca. 12 Kinder betroffen waren und 6 gleichzeitigen Malariafällen sind zur Zeit alle wieder gesund und munter.<br />
Theresia, unsere Jüngste, kann sogar schon laufen. Aber am liebsten wird sie immer noch von einem der älteren Kinder getragen. Der Kindergarten unter der Leitung von Magdalena läuft richtig gut. Die Kleinen lernen englische Lieder und können alle schon zählen. Seit dem 5. Oktober kommen sogar Kinder aus Mbigili in unseren Kindergarten..Ihnen gefällt es sehr gut und sie verstehen sich gut mit unseren Kindern. Am 23. September gab es eine große Feier, da 18 unserer Kinder getauft wurden. Der Pfarrer kam extra zu uns ins Dorf und gemeinsam mit einigen Dorfbewohnern und Verwandten der Täuflinge haben wir bis abends gefeiert und gegessen. </p>
<p>Am 3. Oktober gab es dann die nächste Feier. Maria wurde gefirmt. Nach einer Messe in Mbigili wurde sie von allen Kindern, Mamas und Mitarbeitern des Dorfes mit Luftballons und Seifenblasen empfangen. Zur Feier des Tages gab es Kuchen, Popcorn und Rosellatee. Bis abends haben wir gefeiert, gesungen und getanzt. Marias Schwester und deren Tochter waren auch dabei.</p>
<p>Für unsere beiden Mondscheinkinder Lillian und Upendo haben wir Extrakleidung aus den USA bekommen, UV-abweisende Folie für die Fenster gekauft und Spezialkappen hergestellt.</p>
<p>Der Tierbestand im Kinderdorf ist ständig am wachsen. Am 1. Oktober hat unsere Kuh Lisa einen kleinen Leo geboren. &#8220;Leider&#8221; ist es ein Bulle und wird daher wahrscheinlich gemästet und anschließend verkauft. Weitere Kühe sind trächtig und erwarten bald ihre Kälber. Wir sind gespannt. Kuh Lisa gibt viel Milch, das ist gut so. Der Plan ist, dass jedes Kind pro Tag eine halbe Tasse Milch bekommt. Wir wissen nur noch nicht, wie die Kinder sie vertragen. Des Weiteren haben wir mittlerweile einige Enten, viele Meerschweinchen und Hasen mit 4 ganz kleinen Hasenbabys. Unser neuster Zuwachs sind ca. 30 Tauben, die wir aus dem Dorf bekommen haben. Eine traurige Nachricht gibt es leider auch, unser Dorfaffe Obama wurde wahrscheinlich von einem Vogel getötet, zumindest ist er uns seit 2 Wochen nicht mehr begegnet.</p>
<p>Auch die Pilzzucht macht große Fortschritte, gerade gab es eine Pilzernte. Sie sind zum Einen für den Eigenbedarf und zum Anderen werden sie für 500 tsh pro Kilo in der Stadt verkauft. Die Biogasanlage kann bald genutzt werden und somit das Dorf um einen weiteren Faktor bereichern. Außerdem sind zur Zeit fleißige Arbeiter dabei die Gruben für die vier geplanten Tiefenbrunnen auszuheben.</p>
<p>Seit ca. 2 Monaten wird der von Deutschland gesponserte Ofen öfters und vielseitiger genutzt. Es wird nicht mehr nur Brot, sondern auch Kekse, Pizza, Kuchen und vieles mehr gebacken. Das dient zum Einen der Freude des Dorfes zum Anderen werden Brot und Brötchen und hoffentlich bald auch Kuchen und Kekse in der Stadt verkauft.</p>
<p>Der Kindergarten in Mbigili ist auch fertig und wartet nur noch auf die Einweihung. Das Fest soll voraussichtlich am 15 Oktober stattfinden. Außerdem versuchen wir immer noch unser großes Auto zu verkaufen, weil es einfach viel zu viel Benzin schluckt.</p>
<p>Über die Semesterferien sind unsere Studenten zum Arbeiten ins Dorf gekommen. Hilda ( Jura in Mwanza) besuchte uns für ein paar Wochen, Damaris ( Medizin in Dar) war ca. 2 Monate bei uns, Gerald (Councelling in Iringa) war die ganzen Ferien vor Ort und Gloria (Wildlifemanagement in Morogoro) kam Ende September zu uns.</p>
<p>Ansonsten wird es langsam Sommer in Mbigili. Es wird immer wärmer nur noch abends wird es durch den wind etwas frisch. Die ersten Regenfälle, die wir dringend bräuchten, wurden schon vorausgesagt, blieben aber bis dato noch aus.</p>
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		<title>Brief von Ursula Lettgen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde unseres Amani Kinderdorfs,
nun sind schon fast 2 Monate vergangen, dass ich hier angekommen bin, und Sie haben noch immer nichts von mir gehört. Ich bitte um Entschuldigung &#8211; mein Laptop verweigert den Dienst, und auch 2 Reparaturen haben ihm nicht geholfen.
Nun zum Kinderdorf:
Alle Kinder sind wohl auf, nur jetzt im September sind über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde unseres Amani Kinderdorfs,<br />
nun sind schon fast 2 Monate vergangen, dass ich hier angekommen bin, und Sie haben noch immer nichts von mir gehört. Ich bitte um Entschuldigung &#8211; mein Laptop verweigert den Dienst, und auch 2 Reparaturen haben ihm nicht geholfen.</p>
<p><strong>Nun zum Kinderdorf:</strong><br />
Alle Kinder sind wohl auf, nur jetzt im September sind über die Hälfte krank oder krank gewesen: Erkältungen, Windpocken, Bronchitis, Malaria &#8230;. Das ist in jedem Jahr zu dieser Zeit so, bedingt durch Stürme und viel Staub in der Luft.<br />
Inzwischen leben auf unserer Farm viele Tiere. Kuh Lisa wird diese Woche kalben, 1 Zicklein ist schon geboren und bald gibt&#8217;s Lämmer. Richard hat 20 Tauben gekauft und ihnen einen schönen Stall gebaut. Die Enten haben 31 Junge, die Hühner 19 Küken. Die Pilzzucht bringt gute Erlöse. Täglich können wir 2-4 kg verkaufen.<br />
Seit ein paar Tagen ist Alberto bei uns und arbeitet für das Kinderdorf. Er ist fertig ausgebildeter Buchhalter/-prüfer. Wir haben ihm die weiterführende Schule und die Universität finanziert. Er ist sehr zuverlässig und gewissenhaft. Ich bin sehr froh, nun endlich einen zuverlässigen Buchhalter zu haben.<br />
Während meiner und Lyimos Abwesenheit wird er das Team Mama Mosha, Richard und Ingo Lenz, die während meiner langen Krankheit Erstaunliches im Kinderdorf geleistet haben, unterstützen.</p>
<p>Gebaut haben wir in diesem Jahr hier im Kinderdorf nichts Neues, lediglich Dinge ausgebessert und ergänzt, z.B. an 4 Häusern Dachrinnen angebracht. Durch das Engagement von Ingo Lenz können wir  für 2 weitere Häuser Solaranlagen anschaffen.</p>
<p>Anfang November bin ich wieder in Deutschland, dann werde ich Ihnen unsere Pläne für nächstes Jahr mitteilen.<br />
Ich bin so froh, dass es mir so gut geht, dass ich meine Arbeit wieder aufnehmen konnte, wenn auch noch mit verminderter Kraft. Hier haben sich alle sehr gefreut, mich wieder gesund zu sehen. Wir feierten sogar eine Messe zur Danksagung im Kinderdorf. Gleichzeitig wurden 20 Kinder getauft. Anschließend gab es ein gemeinsames Essen für ca. 250 Personen.</p>
<p>Wir grüßen alle recht herzlich</p>
<p>Ursula Lettgen</p>
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